Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Bundestagswahl 2013

Drei Millionen Erstwähler dürfen Stimme abgeben

Berlin, 30.08.2013
Wahl, Wählen, Politik

Drei Millionen Erstwähler dürfen bei der Bundestagswahl 2013 ihre Stimme abgeben.

Laut einer Forsa-Umfrage würden 41 Prozent der Erstwähler die Union wählen. Auch Angela Merkel ist bei den jungen Wählern sehr beliebt.

Drei Millionen junge Wähler können am 22. September erstmals ihre Stimme bei einer Bundestagswahl abgeben. Nach einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Forsa würden 41 Prozent der Erstwähler derzeit die Union wählen. Die SPD käme danach auf 23 Prozent, die Grünen auf 21, die Linke auf 4 und die FDP auf 2 Prozent. Für die Piraten würden 5 Prozent stimmen, für die AfD 1 Prozent. Die Grünen haben damit unter den Erstwählern eine deutlich höhere Präferenz als beim Durchschnittswähler (21 zu 13 Prozent).

Junge Wähler für Merkel

Forsa hat die Zahlen auf der Grundlage des "Stern"/RTL-Wahltrends von April bis August berechnet. Bei der Frage nach den Kanzlerwünschen kann Angela Merkel auch bei
den Jungen punkten. Laut den Forsa-Daten wünschen sich 62 Prozent der Erstwähler die CDU-Vorsitzende weiter als Kanzlerin - mehr als bei den Wahlberechtigten insgesamt (55 Prozent). Der SPD-Herausforderer Peer Steinbrück liegt bei 21 Prozent (alle: 20). Dafür schneidet die SPD bei der Frage nach der politischen Kompetenz der Parteien bei den Jungen etwas besser ab als beim Durchschnitt der Wähler.

HIER GEHT ES ZUM WAHL-O-MAT BUNDESTAGSWAHL 2013

Optimismus bei den jungen Wählern

Grundsätzlich sind die jungen Wähler optimistischer als der Durchschnitt. Während nur 16 Prozent aller Wähler damit rechnen, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in den kommenden Jahren bessern werden, glauben dies 28 Prozent der Erstwähler. Dabei sind die Männer deutlich zuversichtlicher als die Frauen. Zu den Erstwählern gehört die Gruppe all jener, die in der Zeit vom 28. September 1991 bis zum 22. September 1995 geboren wurden. (dpa/apr)

comments powered by Disqus