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Radio Hamburg

Bundestagswahlen 2013

Wahlbeteiligung in Hamburg gestiegen

Hamburg, 22.09.2013
Wahl, Wählen, Politik

Über 52,6 Prozent der etwa 1,3 Millionen Hamburger haben ihren Wahlzettel bereits in die Wahlurne geworfen.

Bei der Bundestagswahl in Hamburg haben bis zum Nachmittag mehr Wahlberechtigte als 2009 ihre Stimme abgegeben.

Bei der Bundestagswahl in Hamburg hat die Wahlbeteiligung bis zum frühen Nachmittag leicht über der von 2009 gelegen. Nach Angaben des Landeswahlamtes hatten bis 14.00 Uhr 52,6 Prozent der Wahlberechtigten inklusive der Briefwähler ihre Stimme abgegeben. 2009 hatte die Wahlbeteiligung zu diesem Zeitpunkt bei 52,4 Prozent gelegen.

Beim Volksentscheid über den Rückkauf der Energienetze lag die Quote um 14.00 Uhr bei 51,9 Prozent der Abstimmungsberechtigten. Um 11.00 Uhr hatte die Wahlbeteiligung noch deutlicher über der der vorangegangen Bundestagswahl gelegen. Inklusive der Briefwähler lag die Wahlbeteiligung zu diesem Zeitpunkt bei 35,4 Prozent (2009: 31,8 Prozent), teilte das Landeswahlamt mit. Landeswahlleiter Willi Beiß gab sich optimistisch, dass mit der Abstimmung über die Energienetze auch das Interesse an der Bundestagswahl steigt und mehr Bürger in die Wahllokale strömen.

Gewerkschaften und Kirchen riefen zur Wahl auf. In den vergangenen Tagen verzeichnete das Landeswahlamt bereits eine steigende Nachfrage nach Briefwahlunterlagen im Vergleich zu 2009. Damals hatten 20,4 Prozent der Wahlberechtigten per Brief ihre Stimme abgegeben, diesmal waren es 22,4 Prozent.

Öffnungszeiten der Wahllokale

Die Wahllokale sind seit 8.00 Uhr geöffnet. Noch bis 18.00 Uhr sind die rund 1,28 Millionen Hamburger aufgerufen, sich an der Wahl des 18. Deutschen Bundestags zu beteiligen. Zudem können beim  Volksentscheid über den Rückkauf der Energienetze mehr als 1,29 Millionen Bürger abstimmen - dabei dürfen auch Jugendliche ab 16 Jahren ihr Kreuzchen machen. Es geht um die Frage, ob die Stadt die Netze wieder komplett unter kommunale Kontrolle bringen soll.

Rückblick auf 2009

Bei der Bundestagswahl 2009 hatte die Wahlbeteiligung in Hamburg bei 71,3 Prozent gelegen. Der Hansestadt stehen 13 der 598 Bundestagsmandate zu. Bei der Bundestagswahl 2009 hatte die CDU der traditionell starken SPD noch drei Wahlkreise abjagen können. Zudem überholte sie die SPD als stärkste Partei - mit 27,8 zu 27,4 Prozent war der Vorsprung allerdings denkbar knapp.

Ergebnisse der Wahl

Ergebnisse zum Abschneiden 2013 sollen gegen 22.30 Uhr vorliegen. Die Stimmzettel zum Volksentscheid wollen die Wahlhelfer bis 24.00 Uhr ausgezählt haben.

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(dpa/kru)

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