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Radio Hamburg

FDP-Spot

Spitzenkandidat Rainer Brüderle "köpft" ein Ei

Berlin, 30.08.2013
Rainer Brüderle Pressefoto

Die Liberalen setzen im Spot auf Wohlfühlbilder, mit denen sie die robuste wirtschaftliche Lage nach vier Jahren Schwarz-Gelb preisen.

Die FDP sieht sich als das Gelbe vom Ei - zumindest in ihrem neuen TV-Wahlwerbespot. In dem 90-Sekunden-Film sitzt Spitzenkandidat Rainer Brüderle, von einem Treppensturz mit
Oberschenkelbruch fast wieder genesen, in einer Bäckerei seiner Heimat Mainz. "Menschen, die hart arbeiten, denen darf man nicht die Butter vom Brot nehmen", sagt der 68-Jährige und schmiert erst einmal eine Butterstulle, über der in Sekunde 27 ein dicker Brummer kreist. Brüderle knöpft sich aber nicht die Fliege vor, sondern "köpft" ein Ei und meint die Konkurrenz von SPD, Grünen und Linken.

Die Liberalen warnen vor einem Dreierbündnis

"Rot-Rot-Grün ist nicht das Gelbe vom Ei", warnt der Liberale vor einem Dreierbündnis der Opposition, das die Steuern erhöhen und die Bürger bevormunden wolle. Dass eine große Koalition von CDU/CSU und SPD realistischer und für die FDP selbst die weitaus größere Gefahr ist, darüber schweigt die Partei in dem Spot. Kein Platz in 90 Sekunden ist auch für FDP-Chef Philipp Rösler, der mit Brüderle eine Doppelspitze bildet.

FDP will weiter regieren

Lieber setzen die Liberalen auf Wohlfühlbilder, mit denen sie die robuste wirtschaftliche Lage nach vier Jahren Schwarz-Gelb preisen. "Nur mit uns bleibt Deutschland stark", sagt Brüderle in die Kamera. Die FDP will sich gegen Steuererhöhungen stemmen und verspricht vollmundig, der Soli-Zuschlag zur Einkommensteuer werde "abgeschafft". Kanzlerin Angela Merkel (CDU), mit der die FDP weiter regieren will, hat das abgelehnt. Am Ende des Werbespots schiebt Brüderle Pfeffer- und Salzstreuer zusammen - das soll die Aufforderung an die Wähler sein, der FDP am 22. September ihre Zweitstimme zu geben. (dpa/apr)

Hier geht es zum Wahlprogramm der FDP

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