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Radio Hamburg

Was soll ich verschenken?

Geschenktipps

John Ment, Sarah und Co. beantworten Ihnen die Frage aller Fragen zu den Festtagen!

Schmuck, Kleidung, Beautyartikel für die Frau und technische Produkte für die Männer? Das sind die typischen Gedanken des jeweils anderen Geschlechts, wenn es um Geschenke geht! Aber gerade zur Weihnachtszeit sollten es nicht die typischen Geschenke sein, sondern vielleicht sogar etwas Besonderes oder persönliches! Holen Sie sich Tipps bei unseren Moderatoren. Worüber würden sich Birgit Hahn und Sarah freuen und stimmt es wirklich, dass Männer ausschließlich mit Technik glücklich zu machen sind?

Julian Krafftzig wagt sich vorsichtig an die These, „dass 99 Prozent der Männer sich über einen Gutschein in einem Elektromarkt freuen würden…zumindest kann man mich mit CDs, DVDs, MP3-Playern und allem möglichen Technik-Kram sehr glücklich machen…“

Auch Horst bestätigt die These: „Bei mir geht immer was Technisches! Irgendwas für´s IPhone am liebsten. Aber ich freu mich auch über Klamotten!“

„Ich denke auch, dass sich Männer über DVDs und CDs sehr freuen!“ meint John Ment . Doch er hat noch einen Hoffnungsschimmer für die Frauen parat: „Aber auch über eine coole Jacke würde ich mich freuen.“

Die Hoffnung ist also fast verloren. Das Klischee, dass sich Männer über Technik freuen, wurde von unseren männlichen Moderatoren mehr als bestätigt! Aber mit was sind Frauen glücklich machen?

Birgit Hahn: „Schmuck geht immer und ich freue mich auch tatsächlich über Parfüm oder ein gutes Buch!“

Von Sarah bekommen die Männer den perfekten Geschenke-Plan: „Frauen freuen sich über Geschenke, die zu ihnen passen und die mit Grips ausgesucht wurden. Eine Kombi ist immer toll. Zum Beispiel etwas Persönliches (Kette), dann etwas, was man unternehmen kann (Theaterkarten) und etwas Praktisches (wenn sie gerne malt oder kocht und dann das dementsprechende Geschenk). So kann man am Weihnachtsabend nichts verkehrt machen.

Geschenke, die man nicht gebrauchen kann Leider bekommt man auch manchmal etwas geschenkt, was gut gemeint, aber nicht brauchbar ist! Doch was stellt man damit an, wenn man den Schenker nicht verletzen möchte? Lesen Sie, was Sarah schon mal unerfreuliches geschenkt bekommen hat und was Horst seiner Mutter schon immer mal sagen wollte!

„Meine Mutter hat mir mal ein Handtuch mit meinem Namen drauf geschenkt“, erzählt Horst , „Naja, wenn man schon Horst genannt wird, will man es nicht auch noch auf dem Handtuch stehen haben! Aber meine Mutter meinte es ja nur gut…“

Birgit Hahn: „Mein schlimmstes Geschenk war mal ein Anhänger aus Silber, auf dem ALF der Außerirdische zu sehen war. Das habe ich dann dezent beim Umzug entsorgt.“

Sarah wurde mal von ihrem Bruder reingelegt: „Er meinte, er schenkt mir etwas, was mich an meine Kindheit erinnert und ich war voller Erwartung. Beim öffnen des Geschenks lachte mich dann ein Headset für ein Mobiltelefon an, was so gar nichts mit meiner Kindheit zu tun hat. Ansonsten gab es bei mir nie ein schlimmes Weihnachtsgeschenk. Ich habe mir eher ungewöhnliche Sachen gewünscht, wie zum Beispiel einen neuen Toilettendeckel oder einen Nierenschoner“, lacht Sarah.

„Meine eine Tante ist seit ein paar Jahren dazu übergegangen, dass sie uns nichts mehr schenkt“, erzählt Julian Krafftzig . „Am Anfang fand ich das auch komisch, aber mittlerweile ist mir das Beisammensein mit der Family viel wichtiger als die Geschenke. Ich denke, spannend wird es dann wieder mit eigenen Kindern, wenn die es, wie ich früher, nicht aushalten können, endlich die Bescherung zu erleben…“