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Radio Hamburg

Der gute Mensch Ronaldo

Warum CR7 den Pokal verdient

Cristiano Ronaldo

Bei diesem Torjubel ist eine gewisse Arroganzvermutung naheliegend. Aber der Europameister Cristiano Ronaldo hat auch ganz gegenseitige Facetten.

Ronaldos Bild in der Öffentlichkeit ist oftmals das eines eitlen, selbstverliebten Fußballers. Wenige wissen: Ronaldos Charakter reicht weit darüber hinaus.

Ronaldo ist ein Familienmensch. Allerdings hatte er es nicht immer leicht. Er wuchs sehr arm auf und war in der Schule sehr schlecht. Allein für drei Klassen brauchte er sechs Jahre.

Ronaldo: Papa, Sohn und Bruder

Sein Vater starb mit 51 Jahren am Alkoholkonsum, sein älterer Bruder war drogensüchtig, bis Ronaldo ihm half, von der Sucht weg zu kommen. Ronaldo hat außerdem noch zwei ältere Schwestern, mit denen er das Modelabel CR7 gründete.

Für seinen eigenen Sohn, Cristiano Ronaldo Jr., ist er alleinerziehender Vater. Er schirmt seinen Sohn von der Öffentlichkeit ab und verbringt so viel Zeit wie möglich mit ihm. Klickt Euch durch fünf Fakten, die das oft so negative Bild des Weltfußballers ins Positive rücken!

5 Gründe, warum Ronaldo den Pokal verdient hat

  • Ronaldo hat keine Tätowierungen, weil er Blut spendet. Eine Tätowierung könnte dafür sorgen, dass Ronaldo nicht mehr spenden könnte. Das wurde erst kürzlich durch Zufall in einem Interview bekannt und nicht in einer der selbstvergötternden Reden des Superstars.

  • Ronaldo ist sehr gut zu Kindern. So übernahm er für einen jungen Epilepsiepatienten die kompletten Kosten für eine Operation, weil die Eltern des Jungen sich diese nicht leisten konnten. Ein anderes Mal rief Ronaldo mit seiner riesigen Reichweite in sozialen Netzwerken zur Spende für syrische Kinder auf.

  • Auch selbst spendet der Superstar sehr viel: Erst kürzlich spendete er seine gesamte Siegesprämie in Höhe von 600.000 €, die er für den Sieg der Champions League mit Real Madrid erhielt.

  • Selbst das Wohlergehen der fanatischeren Fans liegt ihm am Herzen: Bei einem Testspiel in Miami rannte ein Fan auf's Feld, um Ronaldo hautnah zu sehen und ihn zu umarmen. Ein paar Tage später schrieb Ronaldo selbst dann einen Brief an die amerikanische Staatsanwaltschaft, in dem er ein gutes Wort für den Fan einlegte.

  • Diese Seite des Christiano Ronaldo ist nur wenigen bekannt, denn aus den Kabinen und dem Kreis der Mannschaften bekommt die Öffentlichkeit wenig mit. Aber auch die Teamkollegen und der Trainer von Real Madrid bestätigten schon oft in Interviews, dass Ronaldo ein ganz anderer Mensch sei, als oftmals in den Medien dargestellt. "Ronaldo ist ein herzensguter Mensch", so Zinedine Zidane.

(pha)

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