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Radio Hamburg

Kader nominiert

Löw berücksichtigt vorläufig 27 EM-Spieler

Berlin, 17.05.2016
RHH - Expired Image

Der Kader der deutschen Nationalmannschaft aus vorläufig 27 Spielern ist bekannt gegeben worden - vier müssen noch weichen.

Die ersehnte Nominierung des deutschen EM-Kaders durch Bundestrainer Löw hat stattgefunden: Unter den 27 Spielern gibt es auch Überraschungen.

Mit 27 deutschen Profis beginnt die Vorbereitung auf die EM 2016 in Frankreich. 14 Spieler des Aufgebots sind weniger überraschend benannt worden, denn es handelt sich bei ihnen um unsere amtierenden Weltmeister von 2014.

Kader mit jungen Debütanten

Einige junge Spieler bekommen jedoch die Chance, sich in der Vorbereitungsphase des Turniers in der Nationalmannschaft neu zu zeigen und festzuspielen. Joshua Kimmich vom FC Bayern München, Julian Brandt von Bayer 04 Leverkusen und Julian Weigl von Borussia Dortmund bekommen diese Möglichkeit. Außerdem war der Schalker Leroy Sané im Vorfeld der Kaderbekanntgabe sicher nicht überall auf dem Zettel, der sich nun allerdings auch über einen vorübergehenden Platz in der Mannschaft freuen darf.

Vier müssen noch gehen

Am Dienstag, 31. Mai, muss Bundestrainer Joachim Löw der UEFA dann spätestens den finalen Kader aus 20 Feldspielern und drei Torhütern melden - daraus folgt, dass noch vier Spieler des vorläufigen Kaders nicht mit zur EM kommen können.

Jogis Auswahl: Die 27 Hoffnungsträger

Tor: Manuel Neuer, Bernd Leno, Marc-André ter Stegen.

Abwehr: Mats Hummels, Jérôme Boateng, Emre Can, Jonas Hector, Benedikt Höwedes, Shkodran Mustafi, Sebastian Rudy, Antonio Rüdiger.

Mittelfeld und Sturm: Karim Bellarabi, Julian Brandt, Julian Draxler, Mario Götze, Mario Gómez, Sami Khedira, Joshua Kimmich, Toni Kroos, Thomas Müller, Mesut Özil, Lukas Podolski, Marco Reus, Leroy Sané, André Schürrle, Bastian Schweinsteiger, Julian Weigl.  

Infografik: Der Wert der deutschen Nationalmannschaft | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Besonderes um Schweinsteiger und Podolski

WM-Held Bastian Schweinsteiger hat einen Kaderplatz bekommen, obwohl verletzungsbedingt noch nicht gesichert ist, dass er rechtzeitig zum Turnier sein Leistungsniveau erreichen wird. Derzeit fehlt ihm Spielpraxis und es sind Fitnessrückstände erwartbar. Außerdem dürften viele Fußballfans damit gerechnet haben, dass es für Lukas Podolski für keine weitere Turnierteilnahme reichen würde. Darauf Bezug nehmend hat Löw bei der Bekanntgabe des Kaders betont, dass Podolski neben einer ordentlichen Saisonleistung in Istanbul vor allem eine wichtige Identifikationsfigur für die Mannschaft sei, die dem Team nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz sehr behilflich sein könne.

(dpa/bbü)

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