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Radio Hamburg

Glänzend und gesund

Die richtige Haarpflege im Sommer

Hamburg, 27.07.2015
Haare, Haarpflege, Haarspitzen

Die Haarspitzen haben den längsten Weg hinter sich und brauchen dementsprechend am meisten Pflege. 

Damit Euch im Sommer nicht die Haare zu Berge stehen, sollte auf richtige Pflege geachtet werden: Nicht zu viel Hitze, Wind und Shampoo!

Auch wenn das Wetter es nicht hergibt, schwimmen gehen gehört zum Sommer einfach dazu. Eine gute Alternative zum Freibad sind Schwimmhallen, die natürlich auch im Winter aufgesucht werden. Doch ob im Chlor-oder Salzwasser - die Haare werden durch die Salze und Chemikalien strapaziert und ihnen wird Feuchtigkeit entzogen.

Shampoo ungesund für strapaziertes Haar

Ein großer Folgefehler beim Schwimmengehen ist die Haarwäsche mit Shampoo. Durch die waschaktiven Substanzen im Shampoo verliere das ohnehin schon geschädigte Haar weiterhin Feuchtigkeit. Um den Haare eine Schonfrist zu gönnen, sollten die Haare nach dem Schwimmen in Salz-oder Chlorwasser lediglich mit Süßwasser ausgespült werden. Ein feuchtigkeitsspendendes Produkt sorgt nach dem Auswaschen für die Genesung der Haarstruktur. Dieses kurz einwirken lassen und wieder ausspülen. Vorbeugend kann man vor dem Schwimmen auch die Haare mit Süßwasser befeuchten und sie mit einer Feuchtigkeitskur- oder Spülung behandeln. Generell sollte auf übermäßige Haarwäsche mit Shampoo verzichtet werden. Es trocknet nicht nur die Haare, sondern auch die Kopfhaut aus.

Fettige Kopfhaut erhöht Talgproduktion

Dies kann sich durchaus auch negativ auf die Gesichtshaut auswirken. Da Haare durch tägliche Haarwäschen schneller dazu neigen fettig zu werden, können sich auch schneller Hautunreinheiten bilden. Daher sollte Shampoo alle zwei bis drei Tage verwendet werden. Um den Haare zusätzlich Pflege zu gönnen, gibt es einfache Tricks.

Einfache Haarpflege-Tipps

  • Ganz schön ölig: Hausmittel sind nicht nur bei einer Erkältung sehr hilfreich, sondern auch bei strapaziertem Haar. Olivenöl spendet dem Haar neue Elastizität und pflegt die Haarspitzen nachhaltig. Wer Zeit dafür hat, sollte das Öl einen ganzen Tag einwirken lassen und am Abend mit zwei bis drei Haarwäschen und kühlem Wasser ausspülen. Für geschädigte Spitzen ist spezielles Haaröl ideal. Bereits verschiedene Marken bieten solche Öle an und können vor oder nach der Haarwäsche aufgetragen werden. Bei der Anwendung sollte jedoch auf den Gebrauch von Glätteisen oder Lockenstab verzichtet werden. 

  • Nicht zu viel Hitze: Ganz wichtig für das Haar ist, dass es nicht zu starker Hitze ausgesetzt wird. Weder beim Duschen, noch beim Haarefönen. Ideal ist lauwarmes Wasser für eine pflegende Haarwäsche, sei es nach dem Schwimmen oder generell. Auch beim Fönen sollte auf Abstand zur Hitze geachtet werden, da sonst die Haare spröde werden und ihren Glanz verlieren. 

  • Wind in den Haaren spüren: Auch wenn es romantisch wirkt und durchaus sehr malerisch aussehen kann, Wind ist nicht gesund für die Haare. Es trocknet aus, wird glanzlos und ist kaum noch kämmbar. Um die Haare zu entwirren sollte ein großgezinkter Kamm verwendet werden - und nicht reißen! Wer dem ganzen vorbeugen möchte, ist mit einer Flechtfrisur auf der sicheren Seite. Nicht nur, dass die Haarstruktur geschont wird - Flechtfrisuren sorgen dafür, dass die Haare nicht brechen, so wie es ein einfacher Zopf machen würde. 

  • Letzter Tipp: Trinken! Es ist nicht nur gut für den Kreislauf, wenn man genug Flüssigkeit zu sich nimmt, sondern hilft auch Haut und Haaren sich mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen. 

(pgo)

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