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Radio Hamburg

Pflege-Tipps

Wie wachsen meine Haare schneller?

Hamburg, 18.01.2016
Gesunde Haare, Schöne Haare, Haarpflege, Haare

Darf es eine Walle-Walle-Mähne á la Rapunzel sein? Dann haben wir die perfekten Tipps, wie Ihr zu Eurer Traum-Mähne kommt. 

"Wie wachsen meine Haare schneller?" - das ist wohl die am häufigsten gestellte Beauty-Frage, die bei Google gestellt wurde. Verständlich, denn welche Frau träumt nicht von langem gesunden Haar. Gut nicht jede Frau, aber mindestens die Hälfte der weiblichen Weltbevölkerung. Aber geht das überhaupt? Haare schneller wachsen lassen? Natürlich geht das nicht. Durchschnittlich wachsen die Haare insgesamt 15 cm pro Jahr. Wie schnell die Haare innerhalb eines Monats wachsen, hängt aber von den Genen ab. Und vom Geschlecht, denn die Haare von Frauen wachsen immer ein bisschen schneller, als die von Männern.

Pflege ist das A und O

Vorweg muss eines gesagt sein: Wer lange und gesunde Haare haben will, muss vor allem auf die richtige Pflege achten. Sind die Haare nämlich strapaziert oder geschädigt, wird auch ihr Wachstum eingeschränkt. Für das perfekte Rapunzel-Haar kann man zunächst di Kopfhaut massieren. Das geht entweder durch das konkrete Massieren der Kopfhaut oder durch das verwenden natürlicher Bürsten. Bürsten mit Metall- oder Plastikborsten sind dabei eher weniger geeignet, da sie nicht nur den Haarspitzen schaden können, sondern auch die Kopfhaut strapazieren. Was hilft also zusätzlich?

Tipps für schnelles und gesundes Haar-Wachstum

  • 1. Stress vermindern: Klingt leichter gesagt, als getan. Jeder Mensch hat irgendwann einmal Stress im Leben, und einige sogar durchgängig. Das ist jedoch nicht nur schlecht für die allgemeine Gesundheit, sondern wirkt sich auch negativ auf die Verfassung der Haare aus. Was da hilft? Entspannungsmaßnahmen! Außerdem hilft eine vitaminreiche Ernährung bei der Anregung von gesundem Haar. Außerdem ist Zink ein echtes "Wundermittel", wenn man so will. Man findet es in Lebensmitteln wie Fisch oder Nüssen, oder kann auch mehrmals in der Woche Zink-Tabletten zu sich nehmen. Die sind auch noch gut für die Haut und Nägel. 

  • 2. Weniger ist mehr: Die Pflege Deiner Haare ist zwar an sich positiv, aber mit zu viel Pflegeprodukten überfordert man die Haare und Kopfhaut. Wasch Deine Haare nur alle 2 bis 3 Tage. Wie oft die Haare gewaschen werden müssen, ist bei jedem unterschiedlich. Nach einiger Zeit gewöhnt sich jedoch die Kopfhaut an die Abstände zwischen den Haarwäschen. Gut bei der Haarpflege sind vor allem ganz einfache Hausmittel. Olivenöl, Kokosnussöl oder Arganöl - sie alle helfen dem Haar gesund zu bleiben. Außerdem beruhigen sie die Kopfhaut. 

  • 3. Friseur-Besuche sind da A und O: Auch wenn Du es nicht gern hörst, Friseur-Besuche sind gut für Dein Haar und helfen ihm sogar, schneller zu wachsen. Denn, wer seine Haare regelmäßig schneiden lässt, bremst den Spliss aus, der immer weiter nach oben wandert. Viele Frauen jedoch haben regelrechte Angst vor dem Friseur-Besuch. Doch die muss nicht bestehen, denn wer tatsächlich in regelmäßigen Abständen (2-3 Monate) zum Friseur geht, der behält gesunde Haare und die Spitzen müssen nur um höchstens einen Zentimeter gekürzt werden. Und seien wir mal ehrlich: Ausgetrocknete und spröde lange Haare sehen doch einfach nur ungepflegt aus. 

Diese Angewohnheiten solltest Du übrigens ablegen, damit es gar nicht erst zu Haarbruch kommt:

1. Trage weniger einen Zopf. Egal welches Zopfgummi, es strapaziert die Haare und macht sie brüchig, wenn man den Zopf ständig an der gleichen Stelle trägt.
2. Beim Bürsten der Haare sollte man vor allem sanft vorgehen und immer von der Haarmitte aus anfangen zu bürsten. Somit bilden sich keine Haarknäuel, die dann wiederum schwer zu lösen sind.
3. Shampoo, Spülung, Schaumfestiger und Haarspray? Das ist zu viel. Versuche, dich auf höchstens zwei Produkte zu beschränken.
4. Sie mögen einen besonderen Platz in Deinem Badezimmerschrank haben, aber Glätteisen und Lockenstäbe sind extrem schädlich für Haare und trocknen sie schnell aus. Lieber auf natürliche Maßnahmen zurückgreifen.
5. Im Sommer wachsen die Haare zwar generell schneller, aber sie sind auch anfälliger für Haarbruch. Grund hierfür ist die erhöhte UV-Strahlung. Hinzu kommen Salze und Chlor, die zusätzlich das Haar anfallen. Also gilt: gern die Haare auch mit Sonnencreme eincremen und das Haar beim Baden mit Spiralgummis hochbinden.

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