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Radio Hamburg

Wenn Licht müde macht

So trotzt Ihr der Frühjahrsmüdigkeit

Hamburg, 17.03.2017
Gähnen, Müde

Wenn der Kaffee nicht mehr wach macht, helfen Euch diese Tipps beim Wachwerden.

Die Tage werden immer länger und bei vielen macht sich Frühjahrsmüdigkeit breit. So haltet Ihr euren Körper fit und trotzt dem ausgiebigen Gähnen.

Der Frühling steht vor der Tür, die Tage werden langsam länger und das Glückshormon Serotonin steigt nach dem langen Winter wieder in unserem Körper an. Serotonin ist das Hormon, das Körper und Geist aktiviert, während im Winter das Hormon Melatonin dafür sorgt, dass wir ausreichend schlafen.

Hormon macht müde

Mit länger werdenden Tagen und vermehrtem Sonnenlicht produziert unser Körper das besagte Serotonin und eigentlich sollten wir dadurch beschwingt, fröhlich und aktiver sein. Wie wir aber alle wissen, sind wir gerade mit den ersten Sonnenstrahlen besonders niedergeschlagen und müde - die besagte Frühjahrsmüdigkeit hat uns fest im Griff. 

Knapp 70 Prozent aller Deutschen leiden unter Frühjahrsmüdigkeit. Grund für die saisonale Schläfrigkeit sind steigende Temperaturen und veränderte Lichtverhältnisse zu Beginn der wärmeren Jahreszeit. Das ist Stress für den Körper: Stoffwechsel und Hormonhaushalt müssen angepasst werden, durch die wärmere Luft weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Kreislaufprobleme können die Folge sein. 

So trotzt Ihr der Frühjahrsmüdigkeit

Damit Ihr nach dem harten Winter dennoch mit Schwung in den Frühling starten könnt, haben wir diese wertvollen Tipps für Euch:

So besiegt Ihr die Frühjahrsmüdigkeit

  • Beginnt den Tag, indem Ihr Euch kräftig reckt und streckt am Morgen, denn das bringt den Kreislauf in Schwung.

  • Haltet Euch viel an der frischen Luft auf und tankt so viel Sonnenlicht wie möglich.

  • Trinken, trinken, trinken!

    Grundsätzlich gilt: Wer nicht genügend trinkt, ist ständig müde. Bei steigenden Temperaturen im Frühling weiten sich zudem die Blutgefäße, wodurch der Blutdruck sinkt. Das macht zusätzlich müde. Die Lösung: Wasser. Ausreichend Flüssigkeit kann den Blutdruck stabilisieren. 

  • Gesundes essen macht munter!

    Vitamine, Mineralstoffe, Proteine – während der Anpassung des Hormonhaushalts im Frühling braucht der Körper mehr. Nach dem langen Winter sind unsere Nährstoffdepots förmlich leergefegt. Das macht anfällig für Infekte und erschwert die Umstellung. Jetzt hilft eine leichte, ausgewogene Ernährung. Viel frisches Obst und Gemüse, proteinreiche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Sprossen und Vollkornprodukte sollten jetzt auf dem Speiseplan stehen. Bananen, Trauben, Äpfel und Ananas können sogar die angeschlagene Stimmung heben.

  • Bewegung!

    Mit Sportarten wie Laufen, Walken oder Radfahren kommt der Körper nach dem Winterschlaf wieder richtig auf Touren. Bewegungen an der frischen Luft versorgen den Körper mit einem Plus an Sauerstoff. Das regt die Hormonproduktion an, stärkt Herz und Kreislauf und unterstützt das Immunsystem

  • Heiß und kalt!

    Eine Ursache von Frühjahrsmüdigkeit ist die Temperaturumstellung. Um den Kreislauf in Schwung zu bringen und den Organismus gegen frühlingshafte Temperaturschwankungen abzuhärten, eignen sich morgendliche Wechselduschen. Der Wechsel zwischen heißem und kaltem Wasser macht garantiert hellwach. Ein Besuch in der Sauna hat einen ähnlichen Effekt.

  • Genügend Schlaf bei der Regeneration ist wichtig, daher sollten es nachts schon mindestens 7-8 Stunden sein. Um genügend Tageslicht zu tanken empfiehlt sich daher, früh schlafen zu gehen und möglichst früh aufzustehen. Denn genügend Tageslicht führt zu einer höheren Ausschüttung des Glückshormons Serotonin.

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