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Radio Hamburg

Wenn es wieder sprießt...

Face Mapping: Was Pickel über euch verraten!

Hamburg, 16.10.2017
Pickel, Unreinheiten, Haut

Die Ernährung stellt einen maßgeblichen Faktor im Kampf gegen die Pickel. 

Wo kommt dieser Pickel denn nun schon wieder her? Das "Face Mapping " gibt Aufschluss über die Entstehung der hässlichen Pusteln.

Kurz geblinzelt, schon ist er da

Er thront - wie das Wahrzeichen einer Hauptstadt - auf der Nase, den Wangen, der Stirn oder dem Kinn. Zu ominöseren Stellen zählen der Haaransatz, die Augenbrauen oder die Stelle direkt zwischen den beiden Brauen. Welche Stelle den höchsten Platz der Unannehmlichkeit vereinnahmt, ist ganz klar subjektiver Natur. Denn hat man ein Date, ein wichtiges Meeting oder möchte lediglich einen Schritt in die Öffentlichkeit wagen, ist jede Pustel ein Graus. Das Highlight bilden natürlich Pickel, die sich dazu entschließen noch mehrere Weggefährten mit auf die Reise der Unansehnlichkeit zu schicken - als wäre eine zweite Pubertät ausgebrochen. Makellose Haut, wie schön wäre das denn?

Dem Geheimnis reiner Haut auf der Spur

Woher die Sprösslinge auf einmal kommen? Darüber gibt jetzt die genaue Stelle des Pickels Auskunft. Laut chinesischen Medizinern kann man das Gesicht ähnlich einer Karte in Teilpartien gliedern und so hinter das Geheimnis der Ursache des Wachstums kommen. „Face Mapping“ lautet das Geheimnis, das offenbart: Schlechte Haut ist nicht vererbt, sondern liegt an der inneren Beschaffenheit der Organe. Die Haut klärt somit als Indikator auf, was mit dem Körper nicht stimmt.

Probleme mit den Lungen lassen sich somit an den Wangen nachweisen. Herz-Thematiken äußern sich auf der Nase. Pickel unter den Schläfen und der Stirn weisen auf Probleme mit den Nieren und der Verdauung hin. 

Was der Pickel über euch verrät

  • Die Stirn

    Unreinheiten auf der Stirn weisen auf einen zu hohen Zucker- und Fettkonsum hin. Eine kohlenhydratreiche Ernährung mit einem Fokus auf frisches Obst, Gemüse und ungesättigten Fetten, sorgt für den nötigen Ausgleich. Zusätzlich sollte der Körper mit viel Wasser versorgt werden um alle Verunreinigungen rauszuspülen.
    Nicht nur der Zucker- und Fettkonsum sind ausschlaggebende Faktoren, die das Wachsen von Pickeln begünstigen. Auch ein überlasteter Verdauungstrackt trägt hier Rechnung. Seine Verdauung durch größere Esspausen oder Fastenphasen wirkt somit heilend.

  • Die Wangen

    Wer hätte nicht gerne rosarote Schneewittchen-Wangen – es könnte so schön sein! Pickel auf den Wangen sind ein Zeichen von Schmutz und Bakterien. Übermittelt durch schlechte Luft, lautet die Devise: Einmal gut das Zimmer durchlüften.

    Auch der Nikotin-Konsum sollte dringend gedrosselt werden, denn auch das Rauchen wirkt sich negativ auf die Haut-Gesundheit aus.

  • Die Schläfen und der Haaransatz

    Wer seine Haare gut und gerne wäscht, sollte ganz dringend darauf achten, dass das Shampoo auch im Haar bleibt. Der Kontakt mit der zarten Gesichtshaut wirkt irritierend, verursacht Reizungen und Pickel. Besonders Pickel-fördernd wirken Haarspülungen, da sie sich wie ein Fettfilm auf die Haut legen und die Poren verstopfen.

  • Die Nase

    Das Tüpfelchen auf dem „i“ bildet der Pickel auf der Nase. Verursacht werden diese Störenfriede durch zu viel Stress! Also, einmal ganz tief ein- und ausatmen und eine klärende Maske auf das Gesicht auftragen. 

  • Das Kinn

    Die Pickel-Hochburg. Gerade Frauen leiden an dieser Stelle ganz besonders. Kein Wunder, denn das Wachstum ist hormonell bedingt. Gerade kurz vor der Periode kommt es somit zu zahlreichen Unreinheiten auf der Haut. Vorbeugen kann man eine Woche vor der Periode, indem man seinem Gesicht mit Gesichtsmasken und verschiedenen Reinigungswassern besondere Aufmerksam schenkt.