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Radio Hamburg

Schädliche Mode

5 Trends, die krank machen können

Hamburg, 22.07.2015
Skinny Jeans

Skinny Jeans sind nicht die einzigen Kleidungsstücke, die schädlich sein können.

Vor Kurzem musste eine Australierin wegen ihrer Skinny Jeans ins Krankenhaus. Doch nicht nur enge Hosen sind gesundheitsschädlich. 

Die Skinny Jeans ist aus den Kleiderschränken der Damen – und teilweise auch Herren – gar nicht mehr wegzudenken. Sie bringt Beine und Po in Form und lässt sich perfekt zu weiten Oberteilen kombinieren.

In den letzten Jahren scheint es kaum eine beliebtere Hosenform zu geben. Umso schockierter dürften alle Fans von der Nachricht gewesen sein, dass eben so eine Skinny Jeans eine Australierin ins Krankenhaus gebracht hat. Sie hatte ihre Muskeln und Nerven durch längeres hocken in der engen Hose so stark geschädigt, dass sie vier Tage lang Infusionen bekommen musste, bevor sie wieder gehen konnte.

Da liegt die Frage doch nahe: Welche gefährlichen Kleidungsstücke lauern noch in meinem Kleiderschrank?

1. Große Taschen

Frauen neigen ja gerne dazu, ihren gesamten Hausstand in ihrer Handtasche herumzutragen. Das führt zu einem Teufelskreis: je mehr Zeugs, desto größer muss die Tasche sein und immer so weiter. Ohne Probleme trägt man da täglich seine vier bis acht Kilo zur Arbeit.

Eine Hand trägt eine Handtasche.

Wer das händewinkend als Kraftsport abtut, der sei gewarnt: Die jahrelange, einseitige Belastung kann Schäden und Fehlstellungen an Rücken und Hüfte hervorrufen. Das kann starke Schmerzen verursachen. Deswegen einfach weniger in die Handtasche packen. Meistens braucht man die Hälfte davon ja eh nicht. Rucksäcke sind auch eine angesagte modische Variante, die es in gibt’s in allen Farben, Formen und Preisklassen gibt.

2. Billige Sonnenbrillen

Im Sommer werden sie uns für wenig Geld hinterher geworfen: Sonnenbrillen. In jedem Geschäft oder als Werbegeschenk gibt es den Lichtschutz für die Augen. Doch dieser Accessoires sind schädlich für die Augen. Da lohnt es sich mehr einmal in eine teure Brille vom Optiker zu investieren, anstatt sich jedes Jahr eine neue Brille für wenige Euro zu leisten. Wichtige Kriterien beim Sonnenbrillenkauf sind der Schutz vor UV-Strahlen, der mindestens bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometern filtern sollte, eine CE-Zeichen, das für Qualität steht und die Filterkategorie nach DIN EN 1836.

Eine Frau steht vor einem Regal voller Sonnenbrillen.

3. BHs

Viele Frauen wissen nicht genau, welcher BH ihnen wirklich passt. Aus Angst vor Peinlichkeiten beim Dessouskauf tragen sie lieber den falschen BH, als einmal bei der Verkäuferin nachzufragen. Das kann schwerwiegende Folgen haben. Wer nicht den richtigen Büstenhalter trägt, riskiert Striemen, Abschürfungen und sogar die Degeneration seiner Wirbelsäule. Hängebrüste und Dehnungsstreifen können eine kosmetische Konsequenz von jahrelangem Tragen, falscher BHs sein. Deswegen lieber einmal im Fachgeschäft ausmessen lassen und künftig die richtige Körbchengröße und Umfang kaufen.

BHs fliegen vor dem Eifelturm durch die Luft.

4. Shape Wear

Der Traum vom flachen Körper lässt sich heute – zumindest angezogen – mit Shape Wear erfüllen. In Sekunden verschwindet das kleine Bäuchlein oder die etwas zu dicken Oberschenkel in einem ultraengen Body. Den Trick machen zahlreiche Promis auf dem roten Teppich vor, doch gesund ist das häufig nicht. Die engen Unterkleider können nämlich die inneren Organe einklemmen und zu Verdauungsproblemen, Blähungen und Bauschmerzen führen. Deswegen gilt: Shape Wear nicht zu eng kaufen und nicht jeden Tag tragen.

Ein Köper vom Hals bis zu den Oberschenkeln, der Shapewear trägt.

5. Bauchfrei

Wer einen flachen Bauch hat, der trägt in diesem Sommer bauchfrei. Bei heißen Temperaturen ist das auch kein Problem, aber das Wetter ist besonders in Hamburg gerne mal launenhaft. Wenn Bauch- und Beckenpartie auskühlen, steigt das Risiko einer Blasenentzündung. Dann steigen Keime auf und können im schlimmsten Fall sogar eine Nierenbeckenentzündung hervorrufen. Also lieber auf bauchfreie Kleidung verzichten oder nur an Hitzerekordtagen tragen.

Ein Bildausschnitt auf dem man einen nackten Bauch sieht.
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