Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Kürbis, Kohl und Co.

Powerfood für Herbst und Winter

Hamburg, 16.11.2016
Kürbis Kohl Powerfood

Geben Kraft für Herbst und Winter: Kürbis, Kohl, Rote Bete und Co.

Winterzeit ist Erkältungszeit? Nicht unbedingt! Wer sich entsprechend ernährt, genug trinkt und ausreichend bewegt, bleibt fit und gesund.

Ihr wollt trotz weniger Sonne und nasskaltem Wetter im Herbst sowie Winter fit und gesund bleiben? Dann ran an die Töpfe, wer sich nämlich vitaminreich ernährt, dem dürften Viren und Bakterien kaum etwas ausmachen.

Doch zunächst das Wichtigste vorweg: Auch an kalten Tagen gilt: ausreichend bewegen und weiterhin viel trinken! Regen und schlechtes Wetter sollten da keine Ausrede sein - einfach entsprechend kleiden und raus an die frische Luft! Anschließend einen heißen Ingwertee mit Zitrone und Honig trinken. Den kann man auch gut mit Minze-Blättern oder Cranberries verfeinern. Und wer 15 Minuten länger unterwegs war, der darf sich auch Mal eine heiße Schokolade gönnen.

Schnippeln, schälen, kochen

Kürbis und Kohl sind die wichtigsten Gemüse der Herbstsaison. Der Kürbis enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe und ist kalorienarm. Pro 100 Gramm kommt er auf nur 25 Kilokalorien, ist gleichzeitig gut für eine gesunde Haut und stärkt das Immunsystem. Schlemmen ist somit ohne Gewissensbisse erlaubt.

Die besten Kürbisrezepte haben wir Euch hier zusammengestellt!

Her mit dem Kohl

Das grüne Gemüse gibt es in vielen Sorten: Weißkohl, Spitzkohl, Rosenkohl, Grünkohl und Blumenkohl - für jeden Geschmack ist etwas dabei! Kohl enthält viel Kalzium und Antioxidantien, außerdem die Vitamine C, A, B und K. All das stärkt die Abwehrkräfte, Nerven, Knochen und fördert die Zellneubildung. Des Weiteren enthält das Gemüse viel Eiweiß, sättigt lange und fördert die Fettverbrennung.

Aus Kohl kann man tolle Eintöpfe und Salate zaubern. Er eignet sich aber auch super als Beilage. Wenn Ihr die Mahlzeiten zusätzlich mit Knoblauch, Zwiebeln, Lauch oder Schnittlauch verfeinert, seid Ihr bestens geschützt, denn diese Gemüse hemmen die Verbreitung verschiedener Krankmacher.

Kleine Kraftpakete: Nüsse

Mandeln, Cashew-, Erd-, Hasel-, Pecan- oder Walnüsse haben zwar einen Fettgehalt zwischen 38 und 78 Prozent, empfehlenswert sind sie trotzdem - aber in kleinen Mengen. Eine Handvoll am Tag reicht aus.

Die überwiegend einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Nüsse kräftigen das Herz und erhöhen das "gute" HDL-Cholesterin. Die Proteine werden vom Körper gut verwertet und ihre Kohlenhydrate nur langsam verdaut. Das verspricht einen lang anhaltenden Energienachschub. Nüsse sind auch tolle Toppings für bunte Herbstsalate.

Direkt aus dem Wald: Pilze

Egal ob Stein- oder Austernpilze, Morcheln, Pfifferlinge, Trüffel, Shiitake und Champignons – gesund sind alle diese Sorten.
Ob nun aus dem Wald oder aus der Zucht: Der Pilz enthält wenig Fett, kaum Kalorien, dafür viel gesundes Eiweiß. Pilze liefern dem Körper außerdem essenzielle Aminosäuren - sie werden zum Muskelaufbau und für die Bildung von Antikörpern benötigt. Außerdem sind Pilze reich an Vitamin D, das der Körper an trüben Tagen selbst kaum produzieren kann, aber für gesunde Knochen und gute Laune braucht.

Rot ist gut

Rote Bete sind kleine Wunder, allerdings etwas aufwendig in der Zubereitung. Man muss sie länger kochen, abkühlen lassen, schälen und anschließend kann man sie verarbeiten. Wem das zu umständlich ist, der kann auch auf die vakuumverpackten Knollen aus dem Supermarkt zurückgreifen.
Das mediterrane Gemüse hat viel Folsäure und Eisen. Zwei Biostoffe, die eine optimale Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers garantieren. Zudem steckt eine große Menge vom Powerstoff Eiweiß in ihnen. Rote Bete sollte daher so oft wie möglich auf dem Speiseplan stehen – gekocht oder angebraten als Gemüse, eingelegt im Glas, als Salat oder als Saft für zwischendurch.

Grün ist besser

Brokkoli ist sehr vitaminreich. Roh verzehrt decken 100 Gramm Brokkoli schon etwa den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Vitamin C in Höhe von 100 Milligramm. Daneben enthält Brokkoli auch einige B-Vitamine sowie Eisen und andere Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Zink. 

Lecker Knobi

Knoblauch enthält wichtige bioaktive Stoffe – das sind Substanzen, die keinen Nährstoffcharakter haben, aber als gesundheitsfördernd gelten. Knoblauch ist gut für Blut, Herz und Gefäße. Zu den bioaktiven Stoffen im Knoblauch zählt unter anderem Allicin. Der Stoff fängt freie Radikale ab und sorgt dafür, dass Zellmembrane im Körper keinen Schaden nehmen. 

An Apple a day...

Die in Äpfeln befindlichen Pektine gehören zu den löslichen Ballaststoffen, die unter anderem satt machen und verdauungsfördernd wirken – auch wer für eine gute Verdauung sorgt, stärkt seine Abwehrkräfte. Äpfel enthalten etwa 12 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm und Mineralstoffe wie Kalium, das eine zentrale Aufgabe im Nerven- und Muskelstoffwechsel hat. 

comments powered by Disqus