Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Zurück zur Übersicht

Nur noch 17 Tage - Zeit für einen "Ehetauglichkeitstest"

Ehepaar, Brautpaar

Die Ehe rückt immer näher. Einen Ehetauglichkeits-Test haben wir auch bereits durchgeführt. 

Die Hochzeit rückt näher und wird immer realer. Da ist es doch nur sinnvoll, mal einen Ehetauglichtkeits-Test durchzuführen. 

Können wir einander überhaupt gute Ehepartner sein? Eine Frage, die bei uns nicht ganz am Anfang schon aufgekommen ist, sondern erst jetzt und kurz bevor es ernst wird.

Die Hochzeit wird langsam real

Der Grund: prinzipiell geht man bei einer gut funktionierenden Beziehung die über Jahre andauert, einfach davon aus, dass eine Ehe keinen so großen Unterschied macht. Warum soll sich auch aus einer perfekten Beziehung eine katastrophale Ehe entwickeln? Wenige Tage vor dem großen Tag fängt man allerdings an, vieles in einem ungeschönten Licht zu sehen. Wir werden uns jetzt beide auch allmählich bewusst, wie groß der Schritt ist, den wir da gehen. Vor ein paar Wochen war das große Ereignis noch so weit weg und irgendwie so gar nicht real und jetzt wird es greifbare Wirklichkeit. Ich habe mich also mal wieder durchs Netz gegoogelt und bei meiner Suche "Ehetauglichkeits-Test" eingegeben. Das Ergebnis: die unterschiedlichsten Varianten eines solchen Tests. Das Ziel: immer dasselbe. Beide müssen bei den Fragen so viele Übereinstimmungen wie möglich schaffen, dann bestehen sie den Test als "ehetauglich".

Ergebnis: Holpriges erstes Ehejahr

Ich bin also gleich mal alle Fragen durchgegangen und habe sie für mich beantwortet. Mit der Überzeugung: Mathias würde bei fast allem die gleiche Antwort geben. Er hatte zuerst gar keine große Lust auf so einen "komischen Test", hat sich dann aber doch überreden lassen. Unser Ergebnis: schlechter als wir dachten! Genau die Hälfte aller Punkte haben wir erreicht und damit ein klares Testergebnis. In der Auswertung heißt es: "Im ersten Ehejahr rumpelt es noch ein wenig. Aber dann..."
Glauben wir also diesem Test, müssen wir ein erstes, schwieriges Jahr überstehen bis es bei uns läuft. Na, das kriegen wir im Notfall auch noch hin. Ich sage mir ja immer, härter als unsere drei Jahre Fernbeziehung kann es nicht mehr für uns werden.

Die Unstimmigkeiten bei dem Test sorgen im Übrigen für viel Gesprächsstoff! Die Frage nach dem perfekten Sonntag zum Beispiel: beide wollen wir erstmal ausgeschlafen und lange und ausgiebig zusammen gefrühstückt haben. Der weitere Verlauf des Tages sieht aber bei jedem von uns komplett anders aus. Mathias wünscht sich ein Fußballspiel mit seinen Jungs und dass ich dabei bin und zusehe. Ich wünsche mir einen fußballfreien Sonntag. Der wäre ja auch eine Seltenheit! Außerdem glaubt jeder von sich, er würde in den nächsten fünf Jahren mehr an Gewicht zulegen als der andere. Ha! Dafür muss sich Mathias erstmal der täglichen und hemmungslosen Franzbrötchen-Völlerei hingeben, so wie ich das tue!
Probiert es aus, der Test macht wirklich Spass auch wenn er natürlich kein ernstzunehmendes Ergebnis hervorbringt. Man muss ihn auch nicht als "Ehe-Test" sehen, sondern kann ihn auch als einfachen "Beziehungs-Test" verstehen. In jedem Fall habt Ihr danach etwas zu lachen und auszudiskutieren.

 Ankes Ehetauglichkeits-Test als PDF herunterladen.  

 Die Auswertung des Ehetauglichkeits-Tests herunterladen.

Ankes Ehetauglichkeitstest in voller Länge zum Nachhören:

Anke und Mathias - Der Ehetauglichkeitstest

comments powered by Disqus