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Radio Hamburg

Vorsätze für 2016

Norddeutsche wollen mehr Zeit für Familie und Sport

Hamburg, 23.12.2015
Silvester Vorsatz Vorsätze

Gute Vorsätze fürs neue Jahr - wie lange halten diese?

Wenn die Sektkorken an Silvester knallen, denken viele an die vergangenen 365 Tage zurück - und nehmen sich vor, vieles besser zu machen.

Mehr Sport, weniger Stress: Das steht für viele Menschen im Norden ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze für das neue Jahr. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa wollen 63 Prozent mehr für ein stressfreieres Leben tun. Genau so viele gaben an, sich mehr bewegen zu wollen. 62 Prozent wünschen sich mehr Zeit mit der Familie und Freunden. Klassische Vorsätze wie Abnehmen (39 Prozent) oder Tabakverzicht (8 Prozent) rangieren dabei auf den hinteren Plätzen.

Handy- und TV-Verzicht

Jeweils mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten möchte eine gesündere Ernährung und mehr Zeit für sich selbst. Fast jeder Dritte (31 Prozent) gab an, sparsamer werden zu wollen. Den Fernseher öfter ausgeschaltet zu lassen, haben sich 18 Prozent vorgenommen. 16 Prozent wollen öfter die Finger von Handy, Internet oder Computer lassen. Auf Alkohol wollen 14 Prozent verzichten.

Die Hitliste der guten Vorsätze gibt es jedes Jahr. Dabei ist die Top Ten seit Jahren nahezu unverändert. Doch werden die persönlichen Ziele auch eingehalten? 39 Prozent der Befragten erinnerten sich noch an ihre Vorsätze vom vergangenen Jahr. Die Hälfte (50 Prozent) der Menschen, die sich etwas vorgenommen hatten, hielt länger als drei Monate durch. Vor allem Männer (57 Prozent) bewiesen laut Studie Willensstärke. Bei den Frauen waren es 43 Prozent.

Nicht zu viel vornehmen!

"Lieber wenige aber dafür realistische Ziele setzen und diese auch erreichen, als zu viele utopische Vorhaben verfolgen. Das motiviert und erhöht die Chancen erheblich, auf längere Sicht dranzubleiben", empfiehlt DAK-Medizinerin Elisabeth Thomas.

Besonders die Menschen im Osten Deutschlands zeigten Durchhaltevermögen: Dort hielten sich 57 Prozent länger als drei Monate an ihre guten Vorsätze. Im Westen waren es dagegen 48 Prozent. Der Antriebsmotor für ein gesünderes Leben ist für die meisten (62 Prozent) laut Umfrage die persönliche Empfindung. Für fast jeden Zweiten (47 Prozent) wäre eine akute Erkrankung der Grund. Mehr als jeder Dritte (38 Prozent) gab an, auf eine Aufforderung des Partners zu reagieren. Noch mehr (45 Prozent) bezeichneten den Rat eines Arztes als motivierend. (dpa/apr)

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