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Radio Hamburg

Morgenmuffel?

Wach wie eine Lerche mit unseren Tricks

Hamburg, 26.06.2015
Schlafen, Wecker, Bett

Vielen Menschen fällt es schwer morgens aus den Federn zu kommen. 

Ihr seid Morgenmuffel und wollt am liebsten immer im Bett bleiben? Mit unseren Tricks wird das frühe Aufstehen etwas erträglicher. 

Der Wecker läutet, die Augen schwingen auf und der Körper wird von neuer Energie durchflossen. Ganz so einfach ist es für die meisten Menschen nicht, wenn man durch den nervtötenden Klang des Weckers aus dem Schlaf gerissen wird. Da will sich so manch einer lieber wieder unter die Decke flüchten und den Augen ihre Ruhephase gönnen. So leicht wird es einem höchstens nur am Wochenende gemacht, wenn der Wecker versehentlich nicht ausgestellt wurde, denn während der Woche warten Arbeit und Kinder darauf versorgt zu werden. Eine äußerst heikle Situation für Morgenmuffel, die sich mit den frühen Morgenstunden nicht so richtig anfreunden können.

Grundsätzlich wird immer zwischen zwei Arten des Aufstehens unterschieden: Lerchen und Eulen. Lerchen haben kein Problem mit dem frühmorgendlichen Start in den Tag, während Eulen - wie ihre Namensgeber - eher nachtaktiv sind und daher morgens mit dem Aufstehen zu kämpfen haben. Auch wenn Koffein kurzzeitig Abhilfe leistet, kann es auf lange Sicht eher negative Effekte haben.

Kaffee

Dennoch muss nicht auf die tägliche Tasse Kaffee verzichtet werden. Frauen können pro Tag sechs Tassen Kaffee vertragen, während Männer sich mit vier Tassen begnügen sollten. Ansonsten besteht die Gefahr einer Bauchspeicheldrüsenentzündung.

Unsere Tricks für Morgenmuffel

  • Wecker

    Den Wecker sollte man am besten am anderen Ende des Raumes aufstellen. So kommt der Körper beim Ausstellen des schrillen Geräuschs in Schwung und der erste Schritt des Aufstehens ist geschafft. Für alle, die ihr Handy als Wecker verwenden, kann durch die App "Walk Me Up" geholfen werden. Der Weckton geht erst aus, wenn man fünf Schritte gegangen ist.

  • Bewegung

    Um den Körper mit neuer Energie aufzuladen genügen zumeist schon kleine Bewegungen. Ideal ist es, am Morgen Joggen zu gehen. Dadurch werden Körper und Geist belebt und vital. Doch auch Dehn- und kleine Kreislaufübungen helfen dem Körper bereits beim Erwecken.

  • Licht

    Ganz wichtig: unbedingt im Dunkeln schlafen! Zu viel Lichteinfall kann den Schlaffluss stören. Beim Erwachen sollten Gardinen und Jalousien geöffnet werden, da Tageslicht die Produktion des körpereigenen Schlafhormons Melatonin senkt. 

  • Nahrung

    Viele haben morgens Probleme etwas zu essen, da sich ihr Magen noch im Schlafmodus befindet. Wer feste Nahrung morgens nicht verträgt, der kann auch auf Fruchtsäfte zurückgreifen. Ein klein wenig Obst und Joghurt können zusätzlich den Energiefluss anregen. Besonders förderlich ist ein Frühstück mit vielen Kohlenhydraten, wie Brot, Haferflocken, Cornflakes, Gemüse, Konfitüre und natürlich Obst (Bananen, Äpfel, Birne, Ananas, Kirschen, weiße Trauben, etc.).

  • Tiefe Atemzüge

    Ein guter Trick, um den Geist in Schwung zu bringen, sind tiefe Atemzüge vor geöffnetem Fenster. Man wird mit frischem Sauerstoff versorgt und mit neu-temperierter Luft konfrontiert.

(pgo)

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