Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Endlich schlafen!

Was endgültig gegen Schnarchen hilft

Hamburg, 27.11.2015

Schnarchen nervt. Punkt, Ende, Aus. Das kann unter anderem von Alkohol und Schlaftabletten kommen. Wir haben Tipps für Euch, wie Ihr das Schnarchen unterbindet. 

Jeder kennt es, jeden nervt es: Schnarchen. Entweder wird man wachgehalten oder man hält jemanden wach - in keinem der beiden Fälle ist es für irgendjemanden angenehm. Wir haben ein paar Tipps, wie Ihr Euch oder Euren Partner wieder in Ruhe und Frieden schlafen lassen könnt. 

Schnarchen hat verschiedene Ursachen

Man wälzt sich von einer Seite auf die andere, seufzt genervt und neigt auch manchmal bereits zu leichten Gewalttaten, wenn der Partner mal wieder so laut schnarcht, dass man kein Auge zubekommt. Das wirkt sich nicht nur auf den Schlaf aus, sondern auch auf die Beziehung. Denn ist man erstmal wach, steigert sich man (der Frau) auch gern mal in die Situation rein und macht den Partner letztendlich dafür verantwortlich, dass man zu wenig Schlaf bekommt. Das Schnarchen kann viele Ursachen haben. Eine davon ist der Konsum von Alkohol. Bereits eine geringe Menge Alkohol kann zur Erschlaffung der Gewebespannung führen, wodurch ein Flattern der Uvula (Gaumenzäpfchen) wahrscheinlicher wird, wenn man mit dem Mund Luft einatmet. Deswegen sollte in den vier Stunden vor dem Schlaf auf Alkohol verzichtet werden - aus Liebe zum Partner. Eine vergleichbare Wirkung haben Schlaftabletten. Außerdem spielt auch das Gewicht beim Schnarchen eine Rolle. Keine Panik, wie ein Calvin-Klein-Model muss man jetzt nicht aussehen. Aber Fett kann sich auch im Bereich des Rachens ablagern. was die Atemwege verengt und zeitgleich drückt das Bauchfett auch noch auf die Luftröhre, die Lunge und das Zwerchfell. Was dabei hilft ist nicht nur die Ernhährungsumstellung, sondern auch die sportliche Betätigung. Man fühlt sich fitter und trainiert gleichzeitig auch das Gewebe.

Tipps gegen das Schnarchen

Natürlich hat die fabelhafte Welt der Industrie längst Wind von dem jahrelangen und bekanntlichen Problem bekommen, weshalb sie sich Methoden haben einfallen lassen, um dem schnarchen auch ohne Umstellung entgegen zu wirken. 

1. Schlafposition: Eine simple Methode zur Verbesserung zur Beendigung des Schnarchens ist die Schlafposition. Allgemein ist bei Betroffenen die Rückenlage sehr ungünstig, weil der Unterkiefer frei hängen kann und die Nasenschleimhäute anschwellen, wenn der Kopf zu tief liegt. Der Tipp dafür? Ein Tennisball. Ja, es klingt merkwürdig und das ist es auch. Dr. Dianne Augelli, eine Schlaf-Medizinerin, rät dazu, sich zwei oder drei Tennisbälle an den Rücken des Schlafanzuges einzuarbeiten. Dadurch wird die Rückenlage unangenehm und man dreht sich automatisch auf die Seite. Eine andere Methode wäre ein aufblasbarer Gürtel, der extra als Anti-Schnarch-Objekt entwickelt wurde. 

2. Maske: Eine CPAP-Maske (Continuous Positive Airway Pressure) dient der Beatmung und ist medizinisch anerkannt. Sie besonders für Menschen geeignet, die während ihres Schlafes Atemaussetzer erleiden. Daher sorgt sie für eine regelmäßige und ruhige Beatmung durch einen leichten Überdruck. 

3. Zahnschiene: Viele kennen es noch aus Kindertagen - Zahnspangen waren ätzend. Doch wer ein eindeutiges Problem mit dem Schlafen hat, kann oder sollte auch eine Zahnschiene zurückgreifen. Sie zieht den Unterkiefer weiter nach vorn, wodurch mehr Platz für Luft geschaffen wird

4. Pflaster: Ganz gewöhnliche Pflaster helfen da natürlich nicht. Sogenannte Nasenstrips sollen angeblich dafür sorgen, dass das Atmen verbessert wird und eine verstopfte Nase verhindert. Jedoch hilft diese Methode nur wenigen Menschen, weil die Ursachen für das Schnarchen bei den meisten nicht bei einer Behinderung der Nasenatmung liegt. 

5. Operation/Therapie: Wenn von den Methoden gar nichts mehr hilft, gibt es auch noch die Möglichkeit der professionellen Hilfe. Durch eine Operation oder angewandte Therapie kann sich das Schnarchen deutlich einstellen. 

comments powered by Disqus