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Radio Hamburg

So habt Ihr mehr Sex

5 Gründe, warum es besser ist, nackt zu schlafen

Hamburg, 28.04.2016
Nackt Bett

Weg mit Pyjama und Nachthemd! Denn wer nackt schläft, hat auch mehr Sex. Außerdem macht es schön und hält dazu auch noch jung. 

Laut einer Umfrage schlafen nur 12 Prozent aller Deutschen im Adamskostüm. Schade und unnötig, denn es gibt gute Gründe, den Pyjama und das Nachthemd mal wieder im Schrank zu lassen. Das wusste die Menschheit auch früher schon. Erst um das Jahr 1500 begann die italienische Oberschicht damit, sich nachts etwas anzuziehen.

Und dazu noch ein interessanter Fakt: Wer mehr Sex hat, verdient laut einer britischen Studie der Angila Ruskin University im Durchschnitt 4,5 Prozent mehr Geld. Demnach gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Geschlechtsverkehr und dem Einkommen. Menschen, die zweimal bis dreimal in der Woche Sex haben verdienen mehr, als ihre Kollegen mit weniger Geschlechtsverkehr.

Hier kommen 5 Gründe, warum Ihr hüllenlos ins Bett gehen solltet.

5 gute Gründe, nackt zu schlafen

  • 1. Mehr  Sex: Das ist doch DER Grund schlechthin. Wer nackt schläft, hat häufiger Sex. Nackt neben seinem Partner zu schlafen, erhöht laut Beziehungsexpertin Amber Madison die körperliche und emotionale Nähe. Je mehr Hautkontakt wir spüren, desto mehr Oxytocin schüttet der Körper aus. Das "Kuschelhormon" bindet Partner stärker aneinander.

  • 2. Nackt schlafen als Fat-Burner: Menschen, die kühl schlafen, verbrennen mehr Kalorien. Das Fettgewebe wird durch Kälte aktiviert und sorgt so dafür, dass der Kalorienverbrauch angekurbelt wird. Außerdem produziert der Körper mehr vom Stress-Hormon Cortisol, wenn man sich unwohl fühlt und sich viel hin und her wälzt. Die These: Ohne unbequeme Wäsche schläft es sich ruhiger. 

  • 3. Nacktschläfer sind gesünder: Hüllenloser Schlaf schützt Frauen vor Infektionen im Intimbereich. Durch Kleidung herrscht unter der Bettdecke ein noch feucht-wärmeres Klima, was für Bakterien ideal ist, um sich zu vermehren. Schlafen Männern in zu engen Boxershorts, produzieren sie schlechteres Sperma.

  • 4. Schöne Haut: Wer nackt schläft, tut seiner Haut etwas Gutes. Liegt die Temperatur unter 21 Grad, sind das beste Voraussetzungen für die Zellen. Unter diesen Gegebenheiten produziert der Körper mehr Melatonin, das für die Zell-Erneuerung sorgt.

  • 5. Besserer Schlaf: Damit man gut ein- und auch durchschläft, sollte die Körpertemperatur um 1 bis 1,5 Grad niedriger sein, als im Wachzustand. Wer nackt schläft, beschleunigt diesen Vorgang. Wenn etwas das Abkühlen verhindert, schaltet das Gehirn automatisch auf Fehlersuche. Dadurch schläft man nervöser und unruhiger. Wichtig ist aber, dass Hände und Füße warm bleiben.

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