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Radio Hamburg

Fit in den Frühling

9 Tipps für den Start in einen gesunden Frühling

Hamburg, 01.03.2016
Salat, Maßband, gesund

Frühlingsbeginn: Der Startschuss für eine gute Figur.

Der Sommer rückt immer näher! Wir haben ein paar einfache, aber effektive Tipps wie Ihr Euch auf den Weg zum Beachbody macht.

Klar, wir alle würden natürlich ganz anders aussehen, wenn wir ausreichend Zeit hätten, an einem Astralkörper zu arbeiten. Jedoch stellen sich uns täglich Alltagshürden in den Weg, genau dem nachzugehen. Und mal Hand aufs Herz: Für ein straffes Fitnessprogramm und eine anstrengende Ernährungsumstellung ist es auch noch etwas zu früh, oder? Jedoch ist bekanntlich der Weg das Ziel, und von nichts kommt auch nichts. Deshalb haben wir einige Tipps für Euch, die Ihr schon jetzt ganz einfach in Euren Alltag einbauen und Euch perfekt auf Eure Sommerfigur vorbereiten könnt. 

1. Mate-Tee statt Club Mate

Es gibt Teesorten, die eine gesunde Ernährung oder Diät unterstützen können. Ganz vorne dabei: Mate-Tee. Nicht umsonst wird Mate-Tee auch "der Trank der Götter" genannt. Er enthält neben vielen Mineralstoffen und Vitaminen auch Koffein. Diese Inhaltsstoffe kurbeln den Stoffwechsel an und helfen, Kalorien zu verbrennen. Ganz nebenbei stillt Mate-Tee den Hunger und wirkt dazu auch noch leistungsfördernd. Auf keinen Fall gleichsetzen sollte man Mate-Tee allerdings mit dem Erfrischungsgetränk Club Mate! Dieses hält zwar ebenfalls wach, ist aber auch mit reichlich Zucker verfeinert. 

2. Dem Mythos keinen Glauben schenken

Puh, aufatmen angesagt! Denn Kartoffeln machen gar nicht dick, wie so häufig behauptet wird. 100 Gramm Kartoffeln haben ca. 70 Kilokalorien und sind damit vergleichsweise kalorienarm. Damit haben sie deutlich weniger Kalorien als beispielsweise die gleiche Menge an Reis oder Nudeln. Lediglich in Fett gebraten z.B. als Pommes, Bratkartoffeln oder Chips ist die Kartoffel eine wahre Kalorienbombe. Also: Gönnt Euch ruhig häufiger mal guten Gewissens ein paar leckere Pellkartoffeln mit Mager- oder Kräuterquark. 

3. Der Schlank-Tag

Oftmals reicht schon ein einziger Tag in der Woche, um den überflüssigen Kilos den Kampf anzusagen. Das kann sowohl ein Kartoffel-Tag (siehe Tipp 2), ein Gemüse- oder ein auch ein Saft-Tag sein. Stellt Euch einfach einen persönlichen Plan zusammen, auf welche Nahrungsmittel Ihr Euren "Schlank-Tag" reduzieren wollt. Grundvoraussetzung ist allerdings, an diesem Tag eisern und sich selbst treu zu bleiben und sich alle weiteren Gelüste für den nächsten Tag aufheben. Alles verschlingen, was am Vortag nicht auf dem Speiseplan gestanden hat, sollte man jedoch auch nicht. Zu empfehlen ist es, sich einen festen Tag in der Woche auszusuchen an dem man seinen "Schlank-Tag" einlegt. So kann man sich jede Woche wieder auf diesen Tag einstellen und dementsprechend vorbereiten. 

4. Schritte tun

Ja, das ist tatsächlich kein brandneuer Tipp, aber es hilft tatsächlich! Geht bei jeder Gelegenheit Treppen und lasst Fahrstühle und Rolltreppen links liegen. Die Sonne scheint? Warum dann seinen Feierabend in der überfüllten U-Bahn verplempern und nicht einfach mal 1-2 Stationen früher aussteigen und einen Spaziergang nach Hause einlegen? Das hebt die Stimmung und steigert die Fitness. 10.000 Schritte soll man im Schnitt pro Tag gehen. Doch wer im Büro arbeitet und somit fast den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, schafft häufig grade mal die Hälfte. Ein Fitnesstracker oder Schrittzähler unterstützt die Motivation, mehr zu Fuß unterwegs zu sein. 

5. Cloud Bread

Das Cloud Bread ist der neue Foodtrend. Dieses ist ganz einfach und schnell selbst gebacken und darf sogar ohne Ende zu jeder Tageszeit verzehrt werden. Dieses Brot hat nämlich weder Kohlenhydrate, noch Gluten, dafür aber ganz viel Eiweiß. Das Rezept findet Ihr  hier

6. Alternativen für Butter finden

Ein belegtes Brot ohne Butter ist Euch zu trocken? Das muss nicht sein, denn es gibt zum Glück reichlich Alternativen. Und diese sollten wir nutzen, denn 20 Gramm Butter enthalten rund 150 Kalorien. Wenn Ihr stattdessen Frischkäse mit einem geringen Fettanteil aufs Brot streicht, macht das lediglich 6 Kalorien aus, somit sind also schon gleich 144 gespart. Auch andere Aufstriche, beispielsweise Kräuter-Tomatenmark, sind eine leckere Alternative zu Butter. 

7. Salat umgestalten

Ist das nicht gemein? Selbst die meisten Salate sind Kalorienbomben! Doch dies liegt meistens nur an einem falsch gewählten Dressing oder einigen wenigen Toppings. So hat z.B. French Dressing 85 Kalorien pro Portion, Joghurt Dressing aber nur 48. Wenn Ihr zudem auf die Hälfte der Mozzarellakugeln (entspricht weiteren 160 Kalorien) verzichtet, macht das knapp 200 Kalorien weniger. 

8. Coffee to Go

Auch wenn Ihr Euch mit Freunden trefft, könnt Ihr gleichzeitig ein bisschen aktiv sein. Wer kennt es nicht: "Wir können uns ja morgen auf einen Kaffee treffen". Doch bevor Ihr Euch mit Euren Freunden in das ohnehin viel zu volle Café setzt, kauft Euch doch lieber einen Coffee to Go und spaziert entspannt um die Alster oder durch den nächsten Park. 

9. Kleine Snacks bis zur Mittagspause

Nur die wenigsten halten die Zeit vom Frühstück bis zur Mittagspause ohne einen Zwischensnack aus. Das ist auch nicht weiter schlimm, wenn Ihr Euch an die richtigen und vor allem kleinen Snacks haltet. Das Ziel ist es lediglich, das Hungergefühl bis zum Mittag auszuschalten und nicht, pappsatt zu werden. Geeignete Snacks sind beispielsweise Reiswaffeln (ca. 30 kcal pro Stück), Buttermilch mit gefrorenen Früchten (pro 100g ca. 35 Kalorien), hartgekochte Eier, Salzstangen (25 St. Etwa 100 kcal.), zuckerarmes Apfelmus (200g 82 kcal), gemischte Nüsse oder Trockenfrüchte.

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