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Radio Hamburg

Plus-Size-Model Tess Holliday

Bikini-Foto von Facebook gesperrt

Hamburg, 25.05.2016
Tess Holliday, Plus-Size-MOdel, Facebook gesperrt

Tess Holliday sollte einer Aktivität auf dem Foto nachgehen - meint jedenfalls Facebook. 

Social-Media-Gigant Facebook hat ein Bikini-Foto eines Plus-Size-Models gesperrt, weil das Bild "Körper und Körperteile in unerwünschter Weise zeigen". 

Es ist ein ewiges Thema: Plus-Size-Model trifft auf Social Media und wird beleidigt. So auch Tess Holliday. Die US-Amerikanerin zeigt gern ihren Körper - auch im Bikini - und lacht voller Stolz in die Kamera. Doch das hat Facebook anscheinend gar nicht gefallen und ließ daher kurzerhand das Foto, das das Plus-Size-Model zeigt, sperren. 

Verstoß gegen Richtlinien

Doch alles von Anfang an: Cherchez la Femme - eine australische Talkshow, hat via Facebook eine Veranstaltung unter dem Titel "Feminismus und Fett" erstellt und dabei besagtes Foto von Tess Holliday im Bikini verwendet. Facebook fühlte dabei jedoch seine "Gesundheits- und Fitness"-Richtlinien verletzt, in denen besagt wird, dass ein bestimmtes Körpergewicht und ein gesundheitlicher Zustand nicht als perfekt oder gegenteilig dargestellt werden dürfen, wenn es sich um eine Werbeanzeige handelt. Das heißt es dürfen weder explizit Speckröllchen ("Muffin Tops") gezeigt werden, noch hervorstehende Hüftknochen, da sie eine Ess-Störung hervorrufen oder implizieren könnten. So heißt es in einer von Facebook abgegebenen Erklärung: "Das Bild zeigt einen Körper oder Körperteile in unerwünschter Form. Werbeanzeigen wie diese sind nicht erlaubt, weil sie ihre Leser sich schlecht fühlen lassen. Stattdessen empfehlen wir, ein Foto zu verwenden, in dem eine Bewegung stattfindet, so wie Joggen oder Fahrradfahren."

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