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Radio Hamburg

Kalendarischer Herbstanfang

Fünf Tipps gegen die Herbstmüdigkeit

Hamburg, 05.10.2016
Indian Summer, Herbst

Der Herbst hat auch schöne Seiten.

Die Tage werden kürzer, die Sonne macht sich langsam rar - der kalendarische Herbstanfang ist da! Mit diesen fünf Tipps kämpft Ihr gegen die Herbstmüdigkeit an.

Es kommt, wie es kommen muss: Der kalendarische Herbstanfang ist da! Zwar verwöhnt uns die Sonne in diesen Tagen immer noch ein bisschen, doch den Meisten von uns läuft ein Schauer über den Rücken, wenn wir an weniger Sonne, Kälte und die Dunkelheit wegen der immer kürzer werdenden Tage denken müssen. Der Herbst geht auch einher mit der Müdigkeit, die sich bei uns breitmacht in dieser Jahreszeit. Die allzeitbekannte Herbstmüdigkeit. Wir haben ein paar Tipps, wie Ihr dagegen ankämpfen könnt.

Hier unsere Top 5 gegen die Herbstmüdigkeit:

1. Abwechslungsreiche Ernährung: Obwohl in der kälteren Jahreszeit die Meisten kalorienreiche Nahrung für besser halten, ist dies nicht richtig. Je mehr Kalorien wir zu uns nehmen, desto schlapper und ausgelaugter sind wir. Lieber weiterhin vitaminreiche und leichte Kost auf den Tisch bringen. Dazu eignen sich die Herbst-Gemüse-Sorten wie Kürbis oder Kohl.

2. Frische Luft: Versucht, so oft es geht, nach draußen zu gehen. Auch in einer dunklen Jahreszeit produziert das (wenige) Tageslicht Serotonin, das "Muntermacherhormon". Nach einem ausgiebigen Herbstspaziergang fühlt man sich erfrischt und hat sich die heiße Schokolade erst recht verdient!

3. Wechselduschen: Diese Methode ist der absolute Klassiker. Duscht morgens abwechselnd kalt und heiß. So bringt Ihr Euren Kreislauf in Schwung und startet belebt in den Tag.

4. Viel trinken: Die trockene Luft, die die Heizung in der Wohnung produziert, macht uns ebenso schlapp. Deswegen muss darauf geachtet werden, dass ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird. Besonders empfehlenswert ist dabei ein frischer Ingwertee mit Honig und Zitrone, der die Abwehrkräfte stärkt.

5. Sex: Die Herbstmüdigkeit hat auch Folgen für das Liebesleben bei Paaren. Die Mattigkeit verhindert oft die Lust. Wer sich trotzdem auf das Liebesspiel einlässt, bringt nicht nur seine Hormone und den Stoffwechsel in Wallung, sondern hat anschließend verdammt gute Laune!

(ast/apr)

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