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Radio Hamburg

Überall dasselbe!

Diese Typen triffst Du in jedem Urlaub

Hamburg, 11.08.2016
Flugzeug, Urlaub, Insel

Das ganze Jahr lang freuen wir uns auf unser Urlaubsparadies - um am Ziel dann doch immer wieder auf dieselben Typen zu treffen.

In der schönsten Zeit des Jahres kommen wir um manche Urlaubstypen einfach nie herum - ganz egal, wohin die Reise geht. 

An kaum einem Ort auf dieser Welt können wir als Touristen den immer gleichen Verhaltensmustern der Mitreisenden entkommen. Wer ab und zu verreist, wird diese acht Urlaubstypen aus Erfahrung schon aus der Ferne erkennen können. Manche von ihnen fordern geradezu zur Klischeebestätigung auf, andere belächelt man eher innerlich, bei wiederum anderen möchte man sich am liebsten die Hände vor das Gesicht halten...

Immer wieder schön: Unsere acht Urlauber-Klischees

Sie werden allzu oft bestätigt, oder? Klickt Euch durch die Urlaubstypen, die Ihr beinahe unter Garantie in Eurem nächsten Urlaub wieder antreffen werdet, wenn Ihr nicht auf Balkonien bleibt. Möglicherweise könnte der eine oder andere Typ leicht übertrieben dargestellt sein, aber das macht ihn schließlich anschaulich.

Diese Klischee-Urlauber kennt jeder Reisende!

  • Das Krustentier

    Manchen scheint die Sonne in der Heimat so sehr zu fehlen, dass sie es in Rekordzeit auf die Besorgnis erregendsten Hauttöne bringen. Sonnenmilch ist absolut tabu, sie könnte schließlich kostbare UV-Strahlung abschirmen. Reist man gemeinsam mit Krustentieren an, erkennt man sie oft bereits am nächsten Tag schon nicht mehr wieder. Sie leiden in jeder Minute, in jeder Sitz- oder Liegeposition, sie verdienen Mitleid, sie schälen sich nach wenigen Tagen wie die Schlangen. Und: Sie lernen's nicht.

  • Der All-inclusive-Spezi

    Der All-inclusive-Reisende ist gern ein Mathe-Fuchs. Der hat sich vorher nämlich drinkgenau durchkalkuliert, ob sich der Aufpreis überhaupt lohnt und gibt nun alles dafür, möglichst mehr als nur seine Kosten wieder herauszubekommen. Das Hotel muss von diesem Typ All-inclusive-Gönner möglichst ordentlich geschröpft werden, unter drei Kilo Gewichtszunahme pro Urlaubswoche hat man schließlich viel zu viel verschenkt. In diesem Zuge wird das Hotel natürlich auch kaum verlassen, denn jede Minute außerhalb bedeutet ebenfalls verschenkte Inklusiv-Nahrung.

  • Der ängstliche Pauschalreisende

    Getrieben von der Angst, etwas falsch machen zu können, wäre dieser Typ augenscheinlich am liebsten gleich zu Hause geblieben: Das pauschalreisende Angsthäschen folgt strikten Plänen und Regeln, jede Aktivität ist überplant, jede Ankunft entspannt eine Stunde zu früh - zur Sicherheit eben. Nichts riskieren, bloß keinen spontanen Gelüsten folgen, denn wer weiß schon, wohin das führt, den wochenlang ausgetüftelten Plan ins Wanken zu bringen! Jede Führung in der eigenen Muttersprache, klar.

  • Der Deutsche

    Ja, leider. Aber wirklich. Immer noch. Weiße Socken, Adiletten, Brille mit Halsband auf der Brust baumelnd (umstellbar von ungetönt auf getönt) und - ganz wichtig - mit ihrer Bauchtasche über die Märkte und durch die Städte schlendernd. Im Hotel zu jeder Mahlzeit der immer gleiche Getränkewunsch, in jedem Land konsequent auf Deutsch bestellt: "Ein großes Bier". 

  • Der Entdecker

    Gern sehr übermotiviert, treffen wir auch überall die wuseligen Krampfaktiven, die ohne Anglerhut, Zipper-Hose, Backpack, festes Schuhwerk und Funktionskleidung auf keinen Fall auch nur das Hotelzimmer verlassen würden - man weiß ja schließlich nie, welche Wildnis-Grenzerfahrung möglicherweise schon auf dem Weg zur Rezeption auf einen wartet...

  • Der Krampfknipser

    Ähnlich wie beim Selfie-Stick-Addict treffen wir auch den Krampfknipser überall. Er fotografiert nicht sich selbst, sondern wie von selbst zieht seine digitale Spiegelreflexkamera ununterbrochen Fotomotive an, die beim besten Willen gar keine sind. Sein Nacken schmerzt vom Herumschleppen der klotzigen Kamera, sein I-love-beliebige-Stadt-Shirt ist schweißklamm, aber die Speicherkarte muss eben voll sein. Umstehende fragen sich, ob dieser Urlaubstyp es zu Lebzeiten überhaupt noch schaffen kann, mehr als 1% seiner Fotos auch nur ein einziges Mal anzusehen.

  • Der Selfie-Stick-Addict

    Immer auf der Suche nach dem krassesten Selfie und dem atemberaubendsten Action-Video, egal ob an Strandtagen, in Museen oder an anderen erstaunlich actiongeladenen Spots. Es muss alles festgehalten werden, immer, denn das kleinste bisschen Selbstdarstellungspotenzial ist es wert.

  • Der Survivor ohne Geld

    Wieder einmal mit kaum Geld in den Urlaub gefahren, scheint es bei diesem Typ zur Challenge zu werden, nach Möglichkeit gar nichts auszugeben. Permanente Schnäppchen-Jagd trotz Urlaubs, billigstes Hotel/Hostel, Kakerlaken und dergleichen sind eben in Kauf zu nehmen, es wird selbst gekocht, allerdings natürlich rein funktional und an der Grenze zur Ungenießbarkeit, Wege werden zu Fuß oder an gönnerhaften Tagen mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zurück gelegt.

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