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Radio Hamburg

Metronom und Nord-Ostsee-Bahn

Ausfälle und erneuter Streik

GDL Streik am Hauptbahnhof

Beim Metronom und der Nord-Ostsee-Bahn müssen Zugreisende wieder mit Ausfällen rechnen.

Beim Metronom fallen durch Krankheit bei den Lokführern einige Züge aus, bei der Nord-Ostsee-Bahn zieht die GDL wieder die Streik-Karte.

Hamburg - Wegen eines akuten Mangels an Lokomotivführern muss die Regionalbahn Metronom in Hamburg, Niedersachsen und Bremen einige Züge aus dem Fahrplan nehmen. Zunächst für diese Woche (bis zum 15.07.2011) entfallen einzelne Fahrten von Hamburg nach Bremen und Lüneburg, teilt das Bahnunternehmen mit. Zwischen Hamburg und Lüneburg sollen teilweise Busse statt Zügen eingesetzt werden. Das Bahnunternehmen hat daher einen Ersatzfahrplan aufgestellt, damit Sie trotzdem noch Ihr Ziel erreichen.

Die Gründe für die Ausfälle: Außer der Ferienzeit führen ein hoher Krankenstand sowie der Ausfall von zwei Lokführern nach dem Sprung von Selbstmördern vor ihren Zug zu dem Engpass. Auch im Pool von Leihlokführern habe sich kurzfristig kein Ersatz finden lassen.

Streik bei der Nord-Ostsee-Bahn (NOB)

Tief durchatmen und nicht die Nerven verlieren. Der Streik der GDL (Gewerkschaft der Lokomotivführer) bei der Nord-Ostsee-Bahn geht in die nächste Runde. Seit 3 Uhr  am Mittwochmorgen (13.07.2011) wird erneut die Regionalbahn bestreikt. Wie lange der Arbeitskampf dauern soll, teilte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer zunächst nicht mit. Der Streik führe zu Beeinträchtigungen bei der NOB, ein sogenannter Basisfahrplan solle aber schnellstmöglich (schon ab dem 14.07.2011) gelten, so das Bahnunternehmen. Bei dem Basisfahrplan sollen zwar weniger Züge fahren, diese aber regelmäßig.

Die GDL verlangt einheitlich Tarifverträge für alle 26 000 Lokführer bundesweit. Der Lohn soll sich an der Bezahlung der Deutschen Bahn orientieren, mit der sich die GDL im April geeinigt hatte. In dem monatelangen Tarifkonflikt gab es zuletzt keine entscheidende Annäherung zwischen Gewerkschaft und Privatbahnen.