Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Wetter und Verkehr

Aufatmen für Bahnreisende

Eis an der Bahn

Die Wetterlage hat die Deutsche Bahn vor zum Teil massive Probleme gestellt.

Nach dem Chaos an Heiligabend ist die Lage am ersten Feiertag weniger dramatisch.

Weiße Weihnacht und ihre Nachteile: Die Wetterlage hat vielen Deutschen - nämlich denen, die gereist sind - das Fest gründlich verhagelt. Verspätungen, abgesagte Flüge, Staus, überfüllte Züge, Chaos! Doch mittlerweile hat sich die Lage zumindest bei der Deutschen Bahn in der Nacht entspannt: Es gibt kaum noch Streckensperrungen. Die an Heiligabend zeitweise wegen vereister Oberleitungen gesperrte Strecke Berlin-Hannover, eine der wichtigsten Ost-West Verbindungen, ist wieder frei. Vorsichtiges Aufatmen für alle, die am ersten Feiertag Bahn fahren müssen.

Nach wie vor gibt es zwar Verspätungen, die aber weniger starke Domino-Effekte auf andere Verbindungen haben als am Vortag noch. Das liegt vor allem daran, dass die Bahn am ersten Weihnachtsfeiertag traditionell nicht so viel genutzt wird wie am 24. Dezember. Noch ist die Wetterlage aber kein Schnee von gestern: Der Deutsche Wetterdienst warnte gebietsweise vor weiteren starken Schneefällen, teils mit unwetterartigen Schneeverwehungen.

Wie sieht es an den Flughäfen aus?

Während in Paris immer noch hunderte Passagiere festsitzen, weil Enteisungsmittel für die Flugzeuge fehlt, rollen die Maschinen auf deutschen Flughäfen wieder überwiegend störungsfrei. Auch am Hamburger Flughafen gibt es keine Probleme. Alles läuft nach Plan, so Stefanie Harder, Sprecherin des Hamburg Airport. Die vier Tage Flugchaos in Europa haben insgesamt Kosten von 25 Millionen Euro verursacht - das hat eine Berechnung der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Focus" ergeben.

Mehr zum Thema Wetter und Verkehr: Hier finden Sie alle Wetter- und Reiseinfos auf einen Blick!

Hier geht's zu unserem Wetter-Rader - klicken Sie rein!