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Radio Hamburg

Erdbeben & Unwetter

Verheerende Auswirkungen

In Chile herrscht nach dem Erdbeben Ausnahmezustand, in Deutschland tobt "Xynthia".

Die Suchtrupps in Chile haben bereits 711 Leichen geborgen, viele Menschen werden aber noch vermisst. Das Land ist Samstag (27.02.2010) von einem gigantischen Beben der Stärke 8,8 getroffen worden. Rund zwei Millionen Menschen sind seitdem obdachlos. Für die stark betroffenen Regionen gilt der Ausnahmezustand. Grund sind die vielen Plünderungen. In der Stadt Concepción haben sie wegen der Ausgangssperre ab dem Abend aber wieder abgenommen.

Xynthia fordert mehr als 50 Todesopfer

Tote und Verletzte hat es auch durch Orkantief "Xynthia" gegeben. Über 50 Menschen sind in Westeuropa von dem Unwetter getötet worden. Frankreich ist mit 45 Todesopfern am stärksten betroffen. In Deutschland sind fünf Menschen ums Leben gekommen, die Meisten durch umstürzende Bäume. In Südhessen ist ein Zweijähriger in einen Fluss geweht worden und ertrunken.

Schienenverkehr lahm gelegt

In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland hat "Xynthia" zeitweise den Schienenverkehr komplett lahm gelegt. Der Fernverkehr ist Montag (01.03.2010) am frühen Morgen zwar auf allen Hauptstrecken in Deutschland wieder angerollt, trotzdem müssen die Passagiere weiterhin mit Einschränkungen und Verspätungen rechnen auch am Hamburger Hauptbahnhof.

Flugverkehr betroffen

Der Flugverkehr ist Sonntag (28.02.2010) ebenfalls stark betroffen gewesen. Auch wenn in Hamburg vom Sturm kaum etwas zu spüren gewesen ist, sind deshalb auch in Fuhlsbüttel mehrere Flüge zum Beispiel aus Frankfurt am Main, Düsseldorf und Paris ausgefallen. Das Orkantief soll am Morgen (01.03.) auf Brandenburg treffen. In den anderen Bundesländern hat "Xynthia" bereits an Kraft verloren.