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Radio Hamburg

Tote auf der "Louis Majesty"?

Riesenwelle erwischt Schiff

Das Kreuzfahrtschiff "Louis Majesty" ist im Mittelmeer von einer Riesenwelle erwischt worden.

So genannte Riesenwellen haben das zyprische Kreuzfahrtschiff "Louis Majesty" im Mittelmeer erwischt. Zwei Passagiere sollen dabei ums Leben gekommen sein - darunter ein Deutscher, sagt die zuständige griechische Küstenwache. Das Schiff ist auf dem Weg vom spanischen Barcelona nach Genua in Italien gewesen, als die Wellen das Schiff getroffen haben.

Nachfrage bei Reporterin Lea Matschulat: Wie geht es den überlebenden Passagieren und der Crew? „Soweit so gut. Manchen steckt der Schreck noch in den Knochen. Manche haben aber auch gar nicht mitbekommen, wie der Salon geflutet wurde. Das Unglück verlief relativ glimpflich. Acht Meter Hohe Wellen drückten gegen die Etagen des Schiffes. Im Salon zerbrachen dann die Fenster, die Wassermassen spülten Stühle, Tische und Menschen durcheinander.“

Das Kreuzfahrtschiff ist ja noch in der Nacht wieder nach Barcelona zurückgefahren. Wie geht es nun weiter? „Jetzt wird ermittelt ob der Kapitän die riesigen Wellen nicht hätte voraussehen können. Es soll wohl heftig gestürmt haben. Allerdings sind derart hohe Wellen sehr selten und grundsätzlich hat die "Louis Majesty" ja standgehalten. Die Verletzten werden im Krankenhaus in Barcelona versorgt. Im Laufe des Tages will die spanische Polizei dann informieren und die Reederei wird sich auch äußern. Außerdem warten wir noch auf eine offizielle Bestätigung, dass einer der Toten aus Deutschland kam.“