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Hamburg, 07.12.2012

Das Institut für Wetter und Klimakommunikation (IWK) hat Messreihen der Schneehöhen von 39 verschiedenen Wetterstationen Deutschlands zwischen 1948 und 2011 ausgewertet. Für eine weiße Weihnacht müsse dabei am 24., 25. oder 26. Dezember mindestens eine ein Zentimeter dicke geschlossene Schneedecke gelegen haben.

Die ungleiche Schneeverteilung zu Weihnachten hängt mit der Geografie der entsprechenden Orte zusammen. Häufig zu mild für Schnee ist es an den deutschen Küsten, da das relativ warme Nord- und Ostseewasser die Lufttemperatur über dem Gefrierpunkt hält.

Bedingungen für weiße Weihnachtstage

Im Allgemeinen müssen für eine potentielle Schneelage Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie idealerweise nördliche bis nordwestliche Winde herrschen. Dann würden aus den polaren Regionen teils feucht-kalte Luftmassen einsickern. Wenn sich im weiteren Verlauf von Westen feucht-milde Atlantikluft mit der arktischen vermischt, könnte sich eine schneereiche Wetterlage einstellen. Eine kalte Ost- oder Nordostlage könnte dann den Schnee für längere Zeit konservieren.

Wie wird es denn nun dieses Weihnachten?

Langfristig eine weiße Weihnacht oder sogar Schneefall für Heiligabend vorherzusagen, grenzt an Wahrsagerei. So sicher eine Vorhersage von nur wenigen Tagen ist, umso unsicherer wird sie für mehrere Wochen. Erst eine Woche oder gar nur wenige Tage vorher können zumindest annähernd verlässliche Prognosen getroffen werden. Eines ist aber sicher: das nächste Weihnachtstauwetter kommt bestimmt.