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Radio Hamburg

Ja ist denn schon Frühling?

Hamburg freut sich auf 18 Grad

RHH - Expired Image

Am 1. März ist meteorologischer Frühlingsanfang und die Temperaturen machen dem alle Ehre. Bis zu 18 Grad erwarten uns.

Hamburg, 24.02.2012

Es wird Frühling! Noch vor zwei Wochen sind wir bei Minustemperaturen über das Alstereis geschliddert, kommende Woche können wir schon wieder die kurzärmeligen T-Shirts aus dem Schrank räumen. "Zum meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März sind deutschlandweit bis zu 18 Grad möglich", so unsere Wetterexpertin Anke aus der Radio Hamburg Morning-Show. "Und schon jetzt klettern die Temperaturen das Thermometer hoch. Am Wochenende sind maximal 10 Grad drin, zum Wochenstart bleiben die Temperaturen dann konstant im zweistelligen Bereich."

Deshalb wird's Frühling

Mit einer westlichen Luftströmung gelangen in diesen Tagen sehr milde Luftmassen von den Azoren bis in den Westen Europas. Teils frühlingshafte Werte werden vor allem in Teilen Großbritanniens und Deutschlands erreicht, so Frank Böttcher vom Institut für Wetter- und Klimakommunikation (IWK) in Hamburg. Zweistellige Werte zwischen 10 und 14 Grad werden auch auf dem Kontinent vom Norden Deutschlands über die Benelux-Staaten bis nach Nordfrankreich erreicht.

Ein Auf und Ab mit den Hochs und Tief

"Eine eher unübliche Luftdruckverteilung war verantwortlich für die teils rekordtiefen Temperaturen in weiten Teilen Europas. In der ersten Monatshälfte erstreckte sich ein mächtiges Hochdruckgebiet von Russland bis nach Skandinavien und ins nördliche Mitteleuropa. Die sich vom Atlantik nähernden Tiefdruckgebiete mussten dem Hoch bildlich gesprochen ausweichen. Sie zogen in den Mittelmeerraum, wo sie für teils ergiebige Schnee- und Regenfälle sorgten.

Nun hat sich diese Wetterlage gewissermaßen umgekehrt: Die Tiefs befinden sich wieder dort, wo sie in einem durchschnittlichen Winter am häufigsten auftreten: über Skandinavien und dem Nordatlantik. Ebenso liegen die Hochdruckgebiete wieder südlich von uns und sorgen im Wochenverlauf für eine Stabilisierung der Wetterlage im Mittelmeerraum. Für uns Mitteleuropäer bedeutet das relativ mildes und wechselhaftes sowie von Westwinden geprägtes Wetter, wie es für unsere Breiten typisch ist", so Frank Böttcher.

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