Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

So frostig wird's in den nächsten Tagen

Kältewelle setzt sich in Hamburg fest

RHH - Expired Image

Nach Hoch "Cooper" bringt uns Hoch "Dieter" auch in den nächsten Tagen die Kälte in den Norden.

In ganz Deutschland herrschen Frost und scharfer Wind und das geht so weiter. Die Kälte aus Russland hat auch in den nächsten Tagen den Norden im Griff.

Hamburg, 31.01.2012   

Die Eiszapfen an den Dachrinnen, der eisige Wind, der uns um die Nase weht und das Klappern der Zähne sind das beste Indiz: der Bibber-Winter ist da und er wird auch noch andauern. Spätestens am Freitag früh wird das Thermometer im ganzen Land zweistellige Minusgrade anzeigen, so der Deutsche Wetterdienst.

Gefühlte Kälte lässt uns zittern

In den Nächten sind Werte um minus 20 Grad möglich - vor allem über Schneeflächen und bei klarem Himmel. Die eisige, trockene Luft fühlt sich wegen des scharfen Ostwindes noch kälter an als das Thermometer anzeigt. Minus fünf Grad würden dann empfunden wie minus zehn. Die kalte Luft aus Russland schickt nun ein neues Hoch. "Dieter" löste "Cooper" ab, an den Wetteraussichten ändert das aber nichts.
"Dieter" wird bis in die nächste Woche das Wetter in Deutschland beeinflussen, auch wenn es Anzeichen dafür gibt, dass sich der Frost dann ein wenig abschwächt. Neuen Schnee gibt es kaum.Es fallen höchstens an den Küsten ein paar
Flocken. Meist scheint aber die Sonne.

So entwickelt sich das Bibber-Wetter in Hamburg in den nächsten Tagen...

Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit!

Mediziner raten, sich zwar auch in der Kälte zu bewegen - etwa mit Spazierengehen. Große Anstrengungen sollten aber vermieden werden, denn starke Kälte belaste die Herzkranzgefäße, warnte die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt. Vor allem für Herzkranke könne starker Frost eine gefährliche Zusatzbelastung sein. Solche Menschen sollten bei Minusgraden im Freien einen Schal leicht über Nase und Mund legen und die Atemluft erwärmen.

Machen Sie Ihr Auto kältefest

Der ADAC rät daher, jetzt in der Werkstatt des Vertrauens die Autobatterie prüfen zu lassen. Denn: Ältere Batterien versagen bei starkem Frost häufig ihren Dienst, insbesondere dann, wenn die Kraftspender älter als vier Jahre sind. Wurde der Check nicht schon zu Beginn des Winters durchgeführt, ist es jetzt höchste Zeit. Ein Aufschub der Prüfung führt sonst schnell zum ungewollten Stillstand des Fahrzeugs. Gerade Probleme mit der Autobatterie sind ein Hauptgrund für das  Ausrücken der ADAC Pannenhilfe. Tückisch: Bei Temperaturen über null Grad funktioniert auch eine ältere Batterie scheinbar tadellos. Der  Grund: Nur ein Bruchteil ihrer Leistung ist gefordert. Sobald aber  der Motor bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt schwerer dreht  (wegen zähflüssigem Öl), ein Diesel länger vorglühen muss und die  chemischen Vorgänge zur Stromerzeugung in der Batterie generell langsamer ablaufen, erreicht eine überalterte Batterie schnell ihre  Grenzen und bricht dann ganz zusammen.