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Radio Hamburg

"Xaver" im Liveticker

Schwere Sturmflut - Hafengebiete abgesperrt

Hamburg, 06.12.2013

Um 18 Uhr (6.12.) soll eine schwere Sturmflut Hamburg erreichen.

Schwere Sturmflut in Hamburg: Die Gebiete am Hafen wurden weiträumig abgesperrt.

15.35 Uhr: Die Hochbahn teilt mit, dass die Straßen am Hafenrand, in der HafenCity und im Bereich Neuhof gesperrt worden sind. Die Busse fahren in diesen Bereichen Umleitungen , darum kann es zu Beeinträchtigungen und Verspätungen kommen.

14:36 Uhr: Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrologie warnt für St. Pauli vor einer schweren Sturmflut , die heute abend gegen 18 Uhr eintreffen wird. Das Hochwasser soll mit ca. 5 Metern über Normal Null am Pegel St. Pauli eintreten. Verlassen Sie rechtzeitig tief liegende Gebiete im Hafenbereich und entlang der Elbe vor der Hauptdeichlinie . Schützen Sie Ihren Besitz vor dem Hochwasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Nachbarn. Ab sofort werden Teile des Hafens gesperrt und geräumt . Die gesperrten Hafenbereiche müssen sofort verlassen werden. Diese Aufforderung gilt nicht für Personen, die sich in Poldern oder höher gelegenen Stockwerken aufhalten. Achten Sie auf aktuelle Verkehrshinweise der Polizei.

Lest auch: Sturm Xaver: Aktuelle Verkehrsmeldungen

Der Orkan Xaver hat zu Verspätungen und Ausfällen im öffentlichen Verkehr geführt. Hier informieren Sie sich über ...

14:06 Uhr: Seit Betriebsbeginn um 6 Uhr ist die Abfertigung am Hamburg Airport nur phasenweise möglich . Sie muss aufgrund von starken Sturmböen und damit verbundenem Niederschlag immer wieder unterbrochen werden. Die Wetterlage bleibt heute voraussichtlich noch bis um 18 Uhr unbeständig. Auch am Nachmittag ist mit Flugausfällen und Verspätungen zu rechnen. Bisher wurden 97 von 400 An- und Abflügen gestrichen. Aktuelle Informationen finden Sie unter airport.de

12:20 Uhr: Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrologie warnt für St. Pauli vor einer schweren Sturmflut , die heute abend gegen 19 Uhr eintreffen wird. Das Hochwasser soll mit ca. 5 Metern über Normal Null am Pegel St. Pauli eintreten. Verlassen Sie rechtzeitig tief liegende Gebiete im Hafenbereich und entlang der Elbe vor der Hauptdeichlinie . Schützen Sie Ihren Besitz vor dem Hochwasser. Bitte informieren Sie auch Ihre Nachbarn.

12:12 Uhr: Zwischen Stade und Neugraben fahren zurzeit Busse statt Bahnen. Die S3 fährt nicht.

Lest auch: Sturm "Xaver": Einschränkungen im Zugverkehr

Aufgrund des Orkantiefs "Xaver" kommt es im Zugverkehr in ganz Norddeutschland weiterhin zu Einschränku ...

12:01 Uhr: Die Sperrung der Linie U1 zwischen Ochsenzoll und Fuhlsbüttel Nord wurde aufgehoben.

11:42 Uhr: Die metronom Züge von Bremen und Uelzen fahren wieder bis Hamburg Hauptbahnhof durch.

11:12 Uhr: Die U1 muss kurzfristig zwischen Ochsenzoll und Fuhlsbüttel Nord gesperrt werden. Ein Baum muss vorsichtshalber gefällt werden. Die Dauer der Sperrung ist noch unklar. Ein Ersatzverkehr mit Bussen und Taxen wird eingerichtet.

10:39 Uhr: Der Hamburger Winterdom ist wieder geöffnet. Die zuständige Behörde behält sich jedoch vor, den Dom bi einer Wetterveränderung wieder zu schließen. Das Feuerwerk für heute abend ist abgesagt worden. Bei starkem Wind werden einzelne Fahrgeschäfte geschlossen. 

10:33 Uhr: Weiterhin gibt es im Zugverkehr in Norddeutschland viele Einschränkungen. Detailierte Informationen finden Sie hier.

9:12 Uhr: Auf der Linie U1 können die Haltestellen Kiekut und Großhansdorf wegen eines umgestürzten Baums nicht angefahren werden. Die Sperrung wird voraussichtlich den Tag über dauern.

9:09 Uhr: Die Strecke Heide - Hohenwestedt musste wegen eines umgestürzten Baumes wieder gesperrt werden. Der Abschnitt Heide - Büsum ist jetzt wieder freigegeben, teilte die nordbahn mit.

08:05: Zwischen Neumünster und Heide hat die nordbahn den Bahnverkehr wieder aufgenommen. Der Abschnitt Heide - Büsum ist noch gesperrt. Auf der nordbahn Strecke Neumünster - Bad Segeberg - Bad Oldesloe läuft der Verkehr planmäßig. Auch auf den AKN Strecken gibt es keine Einschränkungen.

08:00: Der St. Pauli-Elbtunnel ist aufgrund der Sturmflut derzeit sowohl für den Kfz- als auch für den Fußgänger- und Radverkehr gesperrt. Derzeit steht noch nicht fest, wann die Vollsperrung aufgehoben werden kann.

7:45: Die aktuelle Lage bei den Metronomzügen

Cuxhaven-Stade-Hamburg
- Wegen Unwetterschäden verkehrt auf der Strecke Cuxhaven - Hamburg noch kein metronom Zug. Ein sehr unregelmäßiger Busnotverkehr ist eingerichtet von Cuxhaven bis Horneburg. Wegen Unwetterschäden verkehrt die S-Bahn zur Zeit nur zwischen Horneburg und Hamburg

Bremen-Rotenburg-Hamburg
- Wegen Unwetterschäden kommt es im Raum Hamburg zu großen Verspätungen mit Auswirkung auch Richtung Bremen und Lüneburg

Uelzen-Lüneburg-Hamburg
- Wegen Sturmschäden ist zwischen Uelzen und Lüneburg Busnotverkehr eingerichtet. Züge aus Hamburg verkehren nur bis Lüneburg

07:15: Der Zugverkehr der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) zwischen Hamburg-Altona und Westerland (Sylt) ist weiterhin und bis mindestens 9 Uhr komplett eingestellt. Auf einigen Teilstrecken ist ein Busersatzverkehr eingerichtet. Eine Übersicht der Busersatzverkehre finden Sie unter www.nob.de in den Streckenmeldungen.

07:00: Die schere Sturmflut hat am Hamburger Fischmarkt gegen 6:30 Uhr ihren Höhepunkt erreicht! Mit ca. 6,10 Meter über Normalnull ist sie höher aufgelaufen als ursprünglich erwartet. Der Wasserstand ist damit höher als bei der katastrophalen Sturmflut 1962! Viele Teile des Hafens und der Speicherstadt stehen unter Wasser. Allerdings sind die Folgen geringer als 1962, weil die Deiche verstärkt und auf 7 Meter erhöht wurden. Inzwischen fallen die Wasserstände wieder.

06:50: Die aktuelle Lage beim Metronom

Cuxhaven-Stade-Hamburg
- Strecke ist wegen Bäumen im Gleis und Oberleitungsstörung komplett gesperrt
- Auch die S-Bahn (Hamburg-Stade) fährt nicht
- Ab 8:00 können erste Erkundungsfahrten aufgenommen werden
- Aufhebung der Streckensperrung nicht absehbar
- Schienenersatzverkehr zur Zeit nur mit 1 Bus möglich (Abfahrt 6:00 aus Cuxhaven Richtung Hamburg, alle Bahnhöfe werden angefahren)
- Reisendenlenker von metronom stehen in Stade + Cuxhaven bereit
- Unterricht an allen Schulen fällt aus

Uelzen-Lüneburg-Hamburg
- Streckensperrung zwischen Uelzen-Lüneburg
- SEV wird versucht einzurichten
- Züge aus Lüneburg – Richtung Hamburg Hbf enden voraussichtlich in Harburg
- zwischen Harburg – Hamburg Hbf fallen zahlreiche Züge aus, Grund sind gesperrte Brücken
- vollständige Streckensperrung zwischen Uelzen – Lüneburg – Hamburg ist zu erwarten
- weitere Infos folgen

Uelzen-Hannover-Göttingen
- Verkehr läuft planmäßig
- Leichte Verspätungen sind möglich

Bremen-Rotenburg-Hamburg
- Verkehr läuft weitgehend planmäßig
- Verspätungen sind möglich
- Zufahrt Hamburg gesperrt / Züge enden notfalls in Harburg

06:36: Das Orkantief "Xaver" hat in der Nacht zum Freitag im Großraum Kiel keine größeren Schäden angerichtet. Zwischen 19 und 5 Uhr rückten Kieler und Plöner Polizisten zu 56 sturmbedingten Einsätzen aus, berichtete die Polizei am Morgen. Es habe keine Verletzten und nur geringe Sachschäden gegeben. Der Übergang der Autobahn 21 zur B404 war am Morgen in Höhe Wankendorf gesperrt, weil der mit Obst und Gemüse beladene Anhänger eines Lastwagens umgekippt war. Ihn hatte in der Nacht eine Windböe erfasst. Der Fahrer blieb unverletzt.

06:30: Aufgrund eines umgestürzten Baumes ist die U1 zwischen Volksdorf und Großhansdorf (eingleisiger Streckenabschnitt) aktuell gesperrt. Ein Ersatzverkehr mit Bussen läuft. Derzeit geht die Hochbahn nicht davon aus, dass der Betrieb im Laufe des Tages wieder aufgenommen werden kann. Hintergrund: Gestern Nacht konnte eine (mit 6 Fahrgästen besetzte) U-Bahn nicht mehr rechtzeitig vor dem auf den Gleisen liegenden Baum bremsen und hat den Baum gegen eine Brücke geschoben. Nun wird zunächst untersucht, wie groß der Brückenschaden ist.

06:25: Zwischen Neumünster und Hohenwestedt hat die nordbahn den Bahnverkehr wieder aufgenommen. Es ist jedoch auch weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen. Der Abschnitt Hohenwestedt - Büsum ist noch gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr konnte nicht eingerichtet werden. Auf der nordbahn Strecke Neumünster - Bad Segeberg - Bad Oldesloe läuft der Verkehr planmäßig. Auch auf den AKN Strecken gibt es keine Einschränkungen. Aktuelle Informationen zur Situation auf den Strecken der nordbahn unter www.nordbahn.info und der AKN finden Sie unter www.akn.de, das Service-Telefon kann unter folgender Nummer erreicht werden: 04191 / 933 933.

06:10: Die Deiche an der Nordsee haben der zweiten Sturmflut standgehalten. "Bisher wurden uns keine größeren Schäden gemeldet", sagte der Direktor des Landesbetriebs für Küstenschutz in Schleswig-Holstein, Johannes Oelerich laut SZ. Einige kleine Schäden seien an den Deichen aufgetreten. In Husum lag die Sturmflut 3,50 Meter über dem normalen Hochwasser, in Dagebüll sogar noch höher.

06:00: Für Hamburg gibt es eine amtliche Gefahrenmeldung vor einer sehr schweren Sturmflut. Gegen 6:30 Uhr soll das Hochwasser mit rund 6,10 Metern über Normalnull seinen Höhepunkt erreichen. Viele Teile des Hafens wurden gesperrt, Anwohner und Menschen aus den betroffenen Gebieten an der Elbe in Sicherheit gebracht.

05:30: Die Erkundungsfahrten auf den AKN Strecken der A 1 Neumünster - Eidelstedt und A 3 Ulzburg Süd - Elmshorn ergaben keine Einschränkungen für den Bahnverkehr. Die nordbahn hat ihren Betrieb auf der Strecke Neumünster - Bad Segeberg - Bad Oldesloe wieder aufgenommen. Wann die Strecke Neumünster - Heide - Büsum wieder freigegeben werden kann ist derzeit noch unklar. Es wird versucht, einen Schienenersatzverkehr einzurichten. Aktuelle Infos unter www.akn.de und unter www.nordbahn.info.

Im Zugverkehr der Deutschen Bahn gibt es weiterhin Einschränkungen. Der Fernverkehr von und nach Schleswig-Holstein sowie nach Dänemark bleibt voraussichtlich bis Freitagmittag eingestellt. Im Regionalverkehr in Schleswig-Holstein kommt es auf zahlreichen Strecken noch zu Behinderungen. Nicht befahrbar sind die Abschnitte Kiel – Neumünster - Elmshorn, Elmshorn – Itzehoe und Jübek – Husum. Ein Busersatzverkehr ist eingerichtet. In Niedersachen bleibt die Strecke Emden – Norddeich für Fern- und Nahverkehr voraussichtlich bis Freitagmittag gesperrt und wird durch Busse bedient.

bei den Metronomzügen sieht die Lage wie folgt aus
Cuxhaven-Stade-Hamburg
- Strecke ist wegen Bäumen im Gleis und Oberleitungsstörung komplett gesperrt
- Auch die S-Bahn (Hamburg-Stade) fährt nicht
- Ab 8:00 / mit Sonnenaufgang können erste Erkundungsfahrten aufgenommen werden
- Schienenersatzverkehr kann bisher wegen der Witterung (Schneesturm) nicht eingerichtet werden
- Reisendenlenker von metronom stehen in Stade + Cuxhaven bereit
- Unterricht an allen Schulen fällt aus

Hamburg-Lüneburg-Uelzen
- Streckensperrung aus der Nacht wurde aufgehoben
- Züge können fahren
- Verspätungen wegen Rückstau und verminderter Geschwindigkeit sind zu erwarten

Uelzen-Hannover-Göttingen
- Verkehr läuft planmäßig
- Leichte Verspätungen sind möglich

Bremen-Rotenburg-Hamburg
- Verkehr läuft planmäßig
- Leichte Verspätungen sind möglich

05:20: Aufgrund der aktuellen Wetterprognosen wird mit Betriebsbeginn um 06.00 Uhr die Abfertigung am Hamburg Airport wieder aufgenommen. Trotz Aufnahme der Abfertigung wird es zu Beeinträchtigungen durch Sturm und Schnee kommen. Zudem sind bereits einige Flüge in der ersten Tageshälfte gestrichen. Die aktuellen Informationen zum Flugplan sind hier zu finden:
Abflüge: www.hamburg-airport.de/de/abflug_live.phtml
Ankünfte: www.hamburg-airport.de/de/ankunft_live.phtml

Passagiere, die einen Flug von oder nach Hamburg geplant haben, werden gebeten, sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen. Bei Fragen zu Verspätungen, Ausfällen, Umbuchungen etc. wenden sich Passagiere bitte direkt an die Hotlines der entsprechenden Fluggesellschaften: www.hamburg-airport.de/de/airlineliste.html

05:10: In Landkreis Harburg findet der Schulunterricht am Freitag ganz normal statt.

02:00 Uhr: Der Schwerpunkt des Orkantiefs "Xaver" verlagert sich langsam nach Osten. An den Küsten und im norddeutschen Binnenland muss aber auch am Freitag mit sturm- und orkanartigen Böen gerechnet werden. Des Weiteren sind Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauer zu erwarten. Vorübergehend kann es durch Schneematsch und Graupel glatt werden.

01:51 Uhr: Der Scheitel einer ersten Sturmflut durch Orkantief "Xaver" hat am frühen Freitagmorgen die ostfriesischen Inseln erreicht. Der Höchststand bei Norderney wurde um kurz nach 01:00 Uhr überschritten. "Es sind bisher keine größeren Schäden aufgetreten", sagte ein leitender Feuerwehrmann auf der Insel. Über den genauen Wasserstand konnten zunächst keine Angaben gemacht werden. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz hatte eine Höhe von 2,75 Metern über dem normalen mittleren Tidehochwasser prognostiziert.

01:45 Uhr: Ein Zug der Hamburger Hochbahn ist in der Nacht zum Freitag in Großhansdorf (Kreis Stormarn) gegen einen umgestürzten Baum gefahren und entgleist. Die Retter holten sechs Menschen aus dem Zug der U1, wie ein Polizeisprecher sagte. Einer von ihnen sei leicht verletzt gewesen. Das Triebfahrzeug sei bei dem Unfall gegen einen Brückpfeiler gestoßen. Der dabei entstandene Schaden sei aber nicht groß. Ein Statiker soll nun das Bauwerk überprüfen.

01:38 Uhr: Die Hamburger Innenbehörde hat vor einer sehr schweren Sturmflut in der Hansestadt gewarnt. Das Wasser werde am Freitag gegen 06:30 Uhr auf 5,80 Meter über Normalnull (NN) steigen, sagte ein Sprecher. Das sei eine Berechnung des Hamburger Flutwarndienstes. Weite Teile des Hafens wurden ab 01:00 Uhr gesperrt, Menschen müssen die tiefer gelegenen Gebiete entlang der Elbe verlassen. Das gelte aber nicht für die höher gelegenen Terminals in Altenwerder und Waltershof.

Zuvor hatte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie den Pegel in St. Pauli mit 3,50 über dem mittleren Hochwasser vorausgesagt. "Das ist ungefähr das Gleiche", sagte Sylvin Müller-Navarra vom Bundesamt. Auch der Sprecher des Katastrophenstabes der Innenbehörde, Thomas Butter, erläuterte: "Das deckt sich, die Basis ist nur eine andere." Die Hochwasserschutzanlagen haben nach Angaben der Behörde Höhen zwischen 7,50 Meter über Normalnull bis 9,25 Meter über NN. Für die Hafenanrainer schaltete die Polizei ein Infotelefon unter der Rufnummer 040/428 65 65 65 .

01:20 Uhr: Das Orkantief "Xaver" hat in Niedersachsen in der Nacht zum Freitag zunächst keine großen Schäden verursacht. Die Polizei in Bremen und im Nordwesten Niedersachsens berichtete nur von einigen umgestürzten Bäumen, abgenickten Ästen, umgefallenen Gerüsten und Baustellenabsperrungen oder herabstürzenden Dachziegeln. Bei Unfällen gab es vereinzelt Verletzte. In der Nähe von Hannover wurde ein Mann schwer verletzt, als ein Auto durch eine Windböe in den Gegenverkehr gedrückt wurde. Auf einer Straße bei Barsinghausen wurde ein Kleinbus mit behinderten Schülern von einer starken Windböe erfasst und in einen entgegenkommenden Wagen gedrückt. Dabei wurde ein 68-Jähriger schwer verletzt, sechs weitere Menschen leicht.

Außerdem kippten Bauzäune um, dabei wurde eine Fußgängerin leicht verletzt. In Cuxhaven hielten die Deiche nach Angaben der Polizei dem ersten Hochwasser stand. In der Stadt wurde der Höchststand der Sturmflut mit 3,50 Metern über dem mittleren Hochwasser in den frühen Freitagmorgenstunden erwartet. Die Bremer Polizei warnte vor der Sturmflut in einigen Gebieten entlang der Weser die Menschen und empfahl das Verlassen der Häuser.

01:07 Uhr: Sturmtief "Xaver" hat auch den überregionalen Bahnverkehr heftig durcheinandergewirbelt. Die Deutsche Bahn strich vorsorglich zahlreiche Züge, die in der Nacht zum Freitag zwischen Nord- und Süddeutschland verkehren sollten. "Natürlich ist der Norden deutlich stärker betroffen als der Süden", sagte eine Bahnsprecherin. So fiel beispielsweise der Nachtzug zwischen Hamburg und Zürich aus. Auch auf der Verbindung zwischen Berlin und München stand die Nachtbahn still. Die Strecke Hannover-Bremen sei wegen Unwetterfolgen komplett gesperrt, teilte die Deutsche Bahn mit.

00:36 Uhr: In der Nacht zum Freitag ist das Emssperrwerk bei Gandersum geschlossen worden. "Es ist eine Schließung, wie sie im Sturmflutplan vorgesehen ist", sagte ein Sprecher des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Das 476 Meter breite Bauwerk an der Flussmündung zwischen den Dörfern Gandersum und Nendorp (Kreis Leer) soll bei Sturmfluten und Überschwemmungen das Nordseewasser ausschließen, damit es nicht die Ems landeinwärts rollt.

00:30 Uhr: Auf dem höchsten Berg Norddeutschlands, dem Brocken im Harz, hat Orkantief "Xaver" am Donnerstag eine Spitzengeschwindigkeit von 155 Stundenkilometern erreicht. "Das ist nichts Besonderes für unsere Verhältnisse", hieß es recht entspannt bei der Wetterstation auf dem Berg. Es habe Schneeverwehungen gegeben, doch dies seien ganz normale winterliche Bedingungen, also nichts Besonderes.

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Umgekippte Bäume, beschädigte Autos und abgerissene Werbeschilder. Orkantief "Xaver" zeigt erste Auswir ...

 

00:20 Uhr: Die Hochbahn hat den Verkehr auf der U1-Strecke zwischen Volksdorf und Großhansdorf bis Betriebsschluss eingestellt. Ein Ersatzverkehr ist aber eingerichtet. Auf der Linie S1 zwischen Wedel und Blankenese ruht der Bahnverkehr ebenfalls, stattdessen fahren Busse und Taxen. Auch zwischen Stade und Agathenburg auf der Linie S3 ist der Zugverkehr eingestellt und ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet worden.

23:50 Uhr: Die Hamburger Innenbehörde hat vor einer sehr schweren Sturmflut in der Hansestadt gewarnt. Das Wasser werde am Freitag gegen 06:30 Uhr auf 5,80 Meter über Normalnull (NN) steigen, sagte ein Sprecher. Das sei eine Berechnung des Hamburger Flutwarndienstes. Zuvor hatte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie den Pegel in St. Pauli mit 3,50 Metern über dem mittleren Hochwasser vorausgesagt. "Das ist ungefähr das Gleiche", sagte Sylvin Müller-Navarra vom Bundesamt. Auch der Sprecher des Katastrophenstabes der Innenbehörde, Thomas Butter, erläuterte: "Das deckt sich, die Basis ist nur eine andere." Die Hochwasserschutzanlagen haben nach Angaben der Behörde Höhen zwischen 7,50 Meter über Normalnull bis 9,25 Meter über NN.

Lest auch: Orkantief "Xaver": Das sind Ihre Sturmbilder

Wir haben Sie aufgefordert, uns Ihre Bilder vom Orkantief "Xaver" zu mailen. Diese Fotos haben sie uns ...

 

23:45 Uhr: Die Bremer Polizei hat vor der Sturmflut in einigen Gebieten entlang der Weser die Menschen vor den Gefahren gewarnt und das Verlassen der Häuser empfohlen. Beamte suchten die Menschen auf, um sie auf die drohenden Gefahren hinzuweisen, teilte die Polizei mit. Es gehe auch darum festzustellen, wie viele Notunterkünfte gebraucht würden. Wie viele Menschen betroffen sein könnten, sei unklar. Bei den Gebieten handele es sich allerdings um Industriegelände, Nutzflächen und auch Kleingartenkolonien. Die Hansestadt erwartet am frühen Freitagmorgen (06.12) einen Pegelstand von bis 3,50 Metern über dem mittleren Hochwasser.

23:00 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte bis Freitagvormittag 10 Uhr (06.12.) vor weiteren Orkanböen. Danach soll der Wind an Kraft verlieren. Das Hochwasser im Elbegebiet soll am Freitag nach Berechnungen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) 3 bis 3,50 Meter höher als das mittlere Hochwasser eintreten. Im Hamburger Hafen (St. Pauli) wird Freitagfrüh um 06:27 Uhr mit einem Wasserstand von 3,50 Meter gerechnet, der unteren Grenze für die Kategorie "sehr schwere Sturmflut". "Das ist alles im Rahmen dessen, was leicht abgefangen werden kann", hieß es. 

Der Katastrophenstab in der Innenbehörde warnte vor 5,60 Meter über Normal Null. Der Wert bezieht sich auf eine andere Messbasis. "Das ist keine weitergehende Gefährdungslage", erläuterte der Sprecher des Stabes, Thomas Butter. Zum Vergleich: Der bisher höchste Pegel wurde in Hamburg 1976 mit 4,67 Meter über dem Mittleren Hochwasser erreicht. Bei der großen Sturmflut 1962 stieg er auf 4,03 Meter. Die Deiche wurden nach der Wetterkatastrophe ausgebaut, sie sind jetzt mindestens 7,60 Meter hoch.

22:55 Uhr: Die Linie U1 ist wieder frei. Die Gleise mussten von einem umgestürzten Baum befreit werden.

22:30 Uhr: Bislang ist die Hamburger Feuerwehr zu 270 wetterbedingten Einsätzen ausgerückt. In Blankenese ist ein 30 Meter hoher Baum auf ein Haus gefallen, zwischenzeitig haben zwei umgestürzte Bäume auf der A7 gelegen, die Autobahn ist aber wieder frei, verletzt wurde niemand. Des Weiteren ist der S-Bahnhof Wilhelmsburg gesperrt, weil Dachteile auf die Gleise gefallen sind. Auf der S-Bahnlinie 1 liegt in Wellingsbüttel ebenfalls ein Baum auf den Schienen.

21:50 Uhr: Erste Einschränkungen im Hamburger Nahverkehr: Auf ein Gleis der Linie U1 ist ein Baum gestürzt. Zwischen den Stationen Berne und Volksdorf ist ein Ersatzverkehr mit Bussen und Taxen eingerichtet worden. Wie lange die Strecke gesperrt bleiben wird, ist unklar.

21:22 Uhr: Die Regionalbahn AKN ist an einem Bahnübergang in Elmshorn (Kreis Pinneberg) gegen einen umgestürzten Baum gefahren. Der Zugführer sei dabei leicht verletzt worden. Die Bahnreisenden blieben demnach aber unverletzt. Die Strecke Elmshorn-Sparrieshoop wurde gesperrt. Es gebe einen Ersatzverkehr mit Bussen, hieß es weiter. Auf der zur AKN gehörenden Nordbahn-Strecke Neumünster-Heide-Büsum ist der Betrieb weiterhin eingestellt.

21:15 Uhr: Mit 144 Kilometern pro Stunde auf Spiekeroog hat Orkantief "Xaver" am Donnerstagabend einen vorläufigen Spitzenwert an der Nordseeküste erreicht. Auch wenn der Wind immer wieder nachlasse, sei die ganze Nacht hindurch mit Böen um 140 Kilometern pro Stunde zu rechnen, sagte Manno Peters vom Deutschen Wetterdienst. Eine richtige Pause werde es vorerst nicht geben, auch wenn der erste Schwung an der Nordseeküste nun durch sei.

21:00 Uhr: Eine zweite Welle des Orkantiefs "Xaver" mit extremen Orkanböen hat am Donnerstagabend die Nordseeinsel Sylt erreicht. Dort sei in List mit 174 Kilometern pro Stunde ein bisheriger Höchstwert gemessen worden, sagte der Meteorologe Karsten Schwanke. Laut dem Deutschen Wetterdienst wurden in List auf Sylt um 20:00 Uhr aber lediglich 126 Kilometer pro Stunde erreicht. Der Höchstwert lag demzufolge bei 133 Kilometern pro Stunde. 

20:55 Uhr: "Xaver" hat Niedersachsen mit voller Wucht erreicht und erste Schäden verursacht. In der Nähe von Hannover wurde ein Mann schwer verletzt, als ein Auto durch eine Windböe in den Gegenverkehr gedrückt wurde. Sonst blieb es aber bis zum Abend vor allem bei Sachschäden. Die Behörden hatten vorsorglich in vielen Kreisen den Schulunterricht abgesagt. Zahlreiche Städte verboten zudem, die Weihnachtsmärkte zu öffnen. In Bremen, Bremerhaven, den Kreisen Oldenburg, Lüchow-Dannenberg, Hildesheim und auf Borkum sollen auch am Freitag alle öffentlichen Schulen geschlossen bleiben. Der öffentliche Nahverkehr litt ebenfalls unter dem Sturm: Auf den Flughäfen in Hannover und Bremen wurden etliche Flüge gestrichen, der Fernverkehr der Bahn zwischen Hannover, Bremen und Oldenburg wurde am Abend unterbrochen.

20:40 Uhr: Die Hamburger Feuerwehr ist im Dauereinsatz. Mehr als 130 Mal musste sie schon ausrücken. In Stellingen und Winterhude sind Bäume auf Autos gefallen, vom Dach des UKE haben sich Dachplatten gelöst und mussten von der Feuerwehr gesichert werden. Verletzte gibt es bislang nicht.

20:30 Uhr: Aufgrund der Auswirkungen des Orkans "Xaver" musste die Nord-Ostsee-Bahn nun auch den Pendelverkehr zwischen Niebüll und Westerland (Sylt) aus Sicherheitsgründen einstellen. Die letzte Abfahrt in Richtung Niebüll erfolgte um 20:22 Uhr. Bis mindestens 9 Uhr am morgigen Freitag (06.12.) wird kein Zug der NOB mehr auf die Insel Sylt oder umgekehrt verkehren können. Ein Busersatzverkehr kann aufgrund ebenfalls eingestellter Verkehre bei den Busbetrieben leider nicht angeboten werden. 

Für den morgigen Freitag ist folgendes geplant: Der Streckenabschnitt von Itzehoe nach Westerland (Sylt) kann bis morgen Früh bis mindestens 9 Uhr nicht bedient werden. Erst dann kann eine endgültige Entscheidung bzüglich einer Wiederaufnahme getroffen werden. Ein Busersatzverkehr zwischen Niebüll und Itzehoe wird eingerichtet . Es kann aber nicht sichergestellt werden, dass ausreichend Bus-Kapazitäten bereitstehen. Fahrgäste sollten längere Fahrzeiten einplanen.

Zwischen Hamburg-Altona und Itzehoe wird mit Betriebsbeginn am Freitag ein Pendelverkehr eingerichtet. Aufgrund verminderter Geschwindigkeit sollte auch hier mit Verspätungen gerechnet werden.

20:15 Uhr: Aufgrund der starken Winde, ausgelöst durch das Sturmtief "Xaver", ist die Abfertigung auf den Vorfeldern des Hamburger Flughafens bis Betriebsende um 24 Uhr nicht mehr möglich. Starts und Landungen können noch stattfinden, sofern dies von den jeweiligen Piloten gewünscht wird. Von den am Donnerstag geplanten 377 An- und Abflügen sind 120 Flüge ausgefallen oder wurden umgeleitet.

Am morgigen Freitag (06.12.)ist geplant, die Abfertigung am Hamburg Airport mit Betriebsbeginn um 6:00 Uhr wieder aufzunehmen. Trotz möglicher Abfertigung auf den Vorfeldern wird es auch am morgigen Tag zu Flugausfällen oder Verspätungen kommen. Bereits heute sind einige Flüge von 400 geplanten An- und Abflügen am morgigen Tag gestrichen.

20:07 Uhr:  Auf der Strecke Neumünster–Flensburg ist der Zugverkehr zwischen Rendsburg und Flensburg auf Grund beschädigter Oberleitungen unterbrochen. Es ist ein Busersatzverkehr eingerichtet. Auf der Strecke Kiel–Husum ist der Zugverkehr zwischen Schleswig und Husum auf Grund von Bäume im Gleis unterbrochen. Auch hier ist ein Busersatzverkehr eingerichtet. Weiterhin ist die Strecke Kiel–Flensburg aufgrund von Bäumen im Gleis gesperrt. Es besteht ein Zugpendelbetrieb zwischen Flensburg und Süderbrarup sowie zwischen Kiel und Eckernförde. Zwischen Eckernförde und Süderbrarup pendeln Busse.

Auch die Busse der Autokraft sind von dem Orkan betroffen. In den Kreisen Dithmarschen und Nordfriesland wurde der Busverkehr eingestellt. Mit Verspätungen auf allen anderen Linien muss gerechnet werden.

Im Zugverkehr in Niedersachen und Bremen kommt es ebenfalls zu Behinderungen: Gesperrt sind die Strecken Emden-Norddeich, sowie Hagen (Han)–Nienburg. Der Fernverkehr zwischen Hannover und Bremen-Oldenburg (Old) sowie zwischen Emden und Norddeich ist auch eingestellt. Im Regionalverkehr fahren zwischen Emden und Norddeich, Neustadt und Nienburg sowie zwischen Bremen und Bremerhaven Busse statt Bahnen. Auf der Strecke Lüneburg-Dannenberg ist der Zugverkehr auf Grund von Bäume im Gleis unterbrochen. Es ist ein Busersatzverkehr eingerichtet worden. Mehr unter www.bahn.de.

19:40 Uhr: Das Orkantief hat die deutsche Nordseeküste erreicht und wütete zunächst mit Böen von um die 120 Stundenkilometer - am frühen Abend waren es in List auf Sylt 133 Stundenkilometer. Der Westen Schleswig-Holsteins überstand die erste Phase des Unwetters nach Behördeneinschätzungen glimpflich. In der Nacht zum Freitag wurde dort noch eine sehr schwere Sturmflut erwartet.

19:35 Uhr: Die Hamburger Feuerwehr ist bislang 100 Mal zu wetterbedingten Einsätzen ausgerückt, überwiegend wegen umgestürzter Bäume. Verletzte gibt es bislang nicht.

19:18 Uhr: Bis Freitag ca. 10 Uhr herrscht für Hamburg eine Unwetterwarnung. Es treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten um 110 km/h (31m/s, 60kn, Bft 11) anfangs aus südwestlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Orkanböen um 120 km/h (33m/s, 64kn, Bft 12) gerechnet werden.

18:42 Uhr: Im Zugverkehr der Deutschen Bahn gibt es wegen des Orkantiefs "Xaver" in Norddeutschland erhebliche Einschränkungen. In Schleswig-Holstein ist der Fernverkehr eingestellt, dazu gehören auch die grenzüberschreitenden Verbindungen nach Dänemark. Auch die Strecke Hannover-Bremen ist gesperrt.
Im Regionalverkehr in Schleswig-Holstein kommt es auf allen Strecken auf Grund verminderter Geschwindigkeiten der Züge zu deutlich längeren Fahrzeiten. Auf der Strecke Neumünster-Flensburg wurde der Zugverkehr ebenfalls eingestellt. In Mecklenburg-Vorpommern sind die Strecken Rostock-Stralsund und Stralsund-Greifswald gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet.
 
17:58 Uhr: Zwei Menschen sind bei einem sturmbedingten Autounfall in der Nähe von Stockelsdorf (Kreis Ostholstein) am Donnerstagnachmittag leicht verletzt worden. Eine Windböe des Orkantiefs "Xaver" hatte den Wagen einer 60-Jährigen auf der Landesstraße 184 erfasst. Das Auto schleuderte auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Fahrzeug eines 49-Jährigen. Der Gesamtschaden betrage rund 13.000 Euro.

17:54 Uhr: Die Nord-Ostsee-Bahn (NOB) hat den Verkehr zwischen Hamburg-Altona und Niebüll für den Rest des Donnerstags komplett eingestellt. Das Teilstück Niebüll – Westerland (Sylt) wird weiterhin durch einen Pendelverkehr bedient. Für den morgigen Freitag ist folgendes geplant: Der Streckenabschnitt von Itzehoe nach Niebüll kann bis morgen Früh bis mindestens 9 Uhr nicht bedient werden. Erst dann kann eine endgültige Entscheidung bzgl. einer Wiederaufnahme getroffen werden. Ein Busersatzverkehr wird eingerichtet.

17:44 Uhr: Langsam steigt der Wasserpegel der Elbe auch in Hamburg. In der Fischauktionshalle am Hamburger Hafen heißt es bereits "Land unter".

17:34 Uhr: Orkantief "Xaver" hat in Großbritannien einen zweiten Menschen das Leben gekostet. Der Mann starb am Donnerstag in einem Park in der Grafschaft Nottinghamshire in der Mitte Englands, nachdem ein Baum auf ihn gefallen war. Zuvor war in Schottland der Fahrer eines Lastwagens getötet worden, als sein Fahrzeug umkippte.

17:28 Uhr: Die Nordbahn muss ihren Bahnverkehr auf der Strecke Neumünster - Heide - Büsum komplett einstellen .

17:02 Uhr:   Die Abfertigung auf den Vorfeldern des Hamburger Flughafens ist voraussichtlich bis Betriebsende um 24 Uhr nicht möglich. Starts und Landungen können bis Betriebsende noch stattfinden, sofern dies von den jeweiligen Piloten gewünscht wird. Allerdings ist bereits der Großteil der noch für heute geplanten Ankünfte und Abflüge gestrichen. Akutelle Informationen zum Flugplan finden Sie unter airport.de

16:51 Uhr: Die Autokraft GmbH hat ihren Busverkehr in Nordfriesland komplett eingestellt . Wann der Betrieb wieder aufgenommen werde, sei noch nicht absehbar, sagte eine Sprecherin. Es müsse abgewartet werden, wie stark Orkan "Xaver" noch wüte und wie sich die Straßenverhältnisse entwickelten. Die Busse des Unternehmens fahren unter anderem in Niebüll, Husum und St.Peter-Ording.

Schleusen im Nord-Ostsee-Kanal dichtgemacht

16:47 Uhr: Wegen des extremen Hochwassers wurden im Nord-Osesee-Kanal die Schleusen in Brunsbüttel dichtgemacht . Die Schleusen in Kiel Holtenau wurden wegen Überfüllung des Kanals ebenfalls bis auf weiteres gesperrt, wie die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung mitteilte. Die Schleusen des Kanals haben bei Sturmflut die Funktion von Deichen und werden ab einem Wasserstand von acht Metern geschlossen.

16:10 Uhr: Die Deutsche Bahn hat den Fernverkehr in Schleswig-Holstein komplett eingestellt . Das betrifft auch Verbindungen über die Grenze nach Dänemark. Auch die Strecke zwischen Bremen und Hannover ist gesperrt. Das "Sylt Shuttle" hat seinen Betrieb bereits am Vormittag beendet. Um beschädigte Oberleitungen zu reparieren, rücken Bereitschaftsdienste aus. An den Bahnhöfen wurde zusätzliches Personal eingesetzt, um Reisende zu betreuen.

Freitag: Unterrichtsausfall an allen Hamburger Schulen

16:00 Uhr: In Hamburg ist am Freitag wegen des Orkantiefs "Xaver" schulfrei. An allen Schulen werde es aber ein Betreuungsangebot geben, sagte ein Sprecher der Schulbehörde. Dies gilt auch für alle allgemeinbildenden Schulen (auch Sonderschulen, ReBBZe sowie Berufsbildende Schulen) der Unterricht abgesagt. Die Behindertenbeförderung findet statt. An allen schulischen Standorten der Grundschulen, der Klassen 5 – 10 und der Sonderschulen sowie der ReBBZe wird ein Betreuungsangebot gewährleistet.

Private Schulen sind an diese Entscheidung nicht gebunden, können sich aber daran orientieren.

15:50 Uhr: Die Nordwestbahn hat den Zugverkehr auf ihren vier nördlichsten Strecken eingestellt . Der Schienenverkehr zwischen Bremerhaven und Bremen, Nordenham und Hude, Wilhelmshaven und Oldenburg sowie zwischen Esens und Wilhelmshaven entfällt, wie das Osnabrücker Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Ein Ersatzverkehr mit Bussen sei eingerichtet.

Auch die nordbahn stellt ihren Bahnverkehr zwischen Büsum und Hohenwestedt ein . Auf der Strecke Hohenwestedt - Neumünster ist mit Verspätungen zu rechnen. Auf der nordbahn Strecke Neumünster - Bad Segeberg - Bad Oldesloe läuft der Verkehr planmäßig. Auch die AKN Eisenbahn AG ist bislang vom Sturm nicht betroffen.

15:35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst gibt eine Unwetterwarnung heraus: Für Norddeutschland wird vor einem schweren Gewitter mit Orkanböen gewarnt. An der Nordsee gibt es extreme Orkanböen über 140 km/h um West, sonst Orkanböen um 130 km/h, vereinzelt Gewitter, im Oberharz kommt es zu starken Schneeverwehungen.

15:05 Uhr: Abfertigung am Hamburg Airport vorerst eingestellt. Aufgrund der starken Winde ist die Abfertigungauf den Vorfeldern des Hamburger Flughafens nicht mehr möglich. Starts und Landungen können noch stattfinden, sofern dies von den jeweiligen Piloten gewünscht wird. Allerdings ist bereits der Großteil der noch für heute geplanten Ankünfte und Abflüge gestrichen. Aktuelle Informationen zum Flugplan finden Sie unter airport.de. Wie lange die Abfertigung noch eingestellt sein wird, ist derzeit nicht abzusehen.  

14:59 Uhr: Alle Bezirksämter in Hamburg schließen ab 16 Uhr für den Publikumsverkehr. 

14:49 Uhr: Den Eltern von Hamburger Grundschüler ist es freigestellt, ob sie ihr Kind morgen zur Schule schicken wollen. Jede Grundschule bietet für diejenigen, die zur Schule kommen, Unterricht und Betreuung an. An Sonderschulen und weiterführenden Schulen findet der Unterricht nach bisherigem Stand morgen (6.12.) regulär statt.

14:15 Uhr: Der Führungsstab der Stadt Flensburg hat vorsorglich den Katastrophenfall ausgerufen . Dies bedeute, dass sich Mitarbeiter aller Hilfsorganisationen wie etwa der Freiwilligen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks (THW) in ihre Gerätehäuser begeben, sagte ein Sprecher im Führungsstab. Dies geschehe, damit die Kräfte verfügbar sind. Die Stadt empfahl den Flensburgern dringend, nicht auf die Straße zu gehen, sofern es nicht unbedingt nötig ist.

14:09 Uhr: Die Nord-Ostsee-Bahn (NOB) stellt den Verkehr zwischen Hamburg-Altona und Niebüll nach und nach ein . Die sich aktuell noch auf der Strecke befindlichen Züge werden an ihren jeweiligen Endhaltepunkten in Hamburg, Husum und Niebüll ausgesetzt und der Verkehr somit bis auf Weiteres eingestellt. Wie lange der Verkehr auf zum Erliegen kommt, wird situativ nach Wetterlage entschieden. Ausnahme: Für das Teilstück Niebüll – Westerland (Sylt) wird es einen Pendelverkehr geben und der Hindenburgdamm mit verminderter Geschwindigkeit überquert. Es ist mit Verspätungen und einzelnen Ausfällen zu rechnen.

Die Nordbahn stellt den Bahnverkehr zwischen Neumünster und Heide ein. Auf der Strecke Hamburg - Neumünster müssen Sie mit Verspätungen rechnen.

13:56 Uhr: Der Orkan "Xaver" setzt die nordfriesischen Halligen unter Wasser . Die Nordsee überspülte auf der größten Hallig Langeneß zunächst die Nordwestspitze um das Hotel Anker's Hörn. Auch die benachbarte Hallig Hooge melde teils "Land
 unter", sagte Erco Jacobsen, Leiter des Touristikbüros Hooge. Die bis etwa 15 Uhr weiter steigende Flut bahnt sich über die flachen Halligen rasch ihren Weg. Noch ungefährdet sind die Warften, künstliche Erdhügel, auf denen alle Häuser auf den Halligen gebaut sind. In der Nacht soll das Hochwasser aber mit 3,50 Meter über dem mittleren Hochwasser aber noch höher ausfallen.

13:51 Uhr: Orkantief "Xaver" nimmt an Stärke zu: Um 13.00 Uhr fegten Sturmböen der Windstärke 11 mit 115 Stundenkilometern über Helgoland hinweg, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Eine Stunde zuvor waren Spitzenwerte von 104 Stundenkilometern auf der Hochseeinsel gemessen worden. In List auf Sylt und am Leuchtturm Kiel wurden 112 Stundenkilometer erreicht. Auch in anderen Landesteilen wurde der Wind stärker: In Schleswig und auf der Ostseeinsel Fehmarn wurden schwere Sturmböen mit bis zu Tempo 94 gemessen. Bis zum Abend sollten Werte von bis zu 160 Stundenkilometern erreicht werden.

13:39 Uhr: Die Hamburger Feuerwehr ist zu ersten wetterbedingten Einsätzen ausgerückt. Verletzte oder größere Schäden habe es bislang aber noch nicht gegeben, sagte ein Feuerwehrsprecher am Mittag. Meist ging es um Äste oder Gegenstände, die herunterzufallen drohten. In einem Keller stand Wasser.

13:06 Uhr: Am Donnerstagmittag wurde nach Angaben der Hamburger Hafenbehörde HPA im Hamburger Hafen eine Windstärke von 7 erreicht. Damit dürfen außergewöhnlich große Schiffe, die länger als 330 Meter oder breiter als 45 Meter sind, weder in die Elbe einlaufen noch den Hamburger Hafen verlassen, wie die HPA mitteilte. Ab einer Länge von 360 Metern galt das auch schon ab Windstärke 6.

13:03 Uhr: Der Zugverkehr in ganz Dänemark wird ab dem frühen Nachmittag schrittweise eingestellt . Viele Brücken in Dänemark waren am Vormittag schon für Autos gesperrt. Nach Bornholm sollen keine Fähren mehr ablegen. Auch in Schweden stellten Fährunternehmen den Betrieb ein. Dort sollen am Donnerstag 20 Bahnstrecken wegen des Orkans nicht mehr befahren werden. "Xaver" heißt in Schweden "Sven", die Dänen haben den Sturm "Bodil" getauft.

12:42 Uhr: Die Stadtverwaltung in Kiel bleibt am Freitag wegen des Orkantiefs "Xaver" geschlossen. Es werde nur einen eingeschränkten Notdienst geben, kündigte das Presseamt am Donnerstag an. Auch die Müllabfuhr und die Sperrmüllsammeltermine fallen am Freitag aus. Am Donnerstag soll der Dienstbetrieb in allen Stellen und Ämtern der Stadtverwaltung um 14.00 Uhr beendet werden. Schwimmhallen schließen am Mittag. Die Fördeschiffe stellen für Donnerstag und Freitag ihren Betrieb ein.

"Xaver" fordert erstes Todesopfer in Schottland

12:35 Uhr: Der Orkan "Xaver" hat in Schottland ein erstes Menschenleben gefordert. Ein Lastwagenfahrer starb am Donnerstag laut Polizei, nachdem ein Windstoß sein Fahrzeug erfasst hatte und umkippte. Vier Menschen wurden leicht verletzt, als der Lastwagen auf Autos stürzte. 

Großteil der Flüge von und nach Hamburg gestrichen

12:31 Uhr: Der Flugverkehr am Hamburger Flughafen ist erheblich gestört. Ein Großteil der Landungen und Abflüge ab mittas sind gestrichen worden , wie eine Sprecherin sagte. Betroffen sind zunächst rund 100 Verbindungen, unter anderem nach München, Mailand und Stockholm. Flughafenmitarbeiter schieben geparkte Kleinflieger zur Sicherheit in Hallen und befestigten lose Container. Die Zahl der gestrichenen Flüge nimmt minütlich zu. Auch für den Freitag gibt es erste Absagen. Passagiere werden gebeten, sich regelmäßig über die Wettersituation zu informieren und die Fluggesellschaften zu kontaktieren. Mehr Informationen finden Sie unter airport.de

12:17 Uhr: Die Nordkirche hat wegen des Orkantiefs "Xaver" am Donnerstag ihren traditionellen Adventsempfang in Hamburg abgesagt. Bischöfin Kirsten Fehrs hatte dazu am frühen Abend in der Hauptkirche St. Katharinen zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik Gesellschaft und Kirchen erwartet. "Ich bedauere die Absage des Adventsempfanges sehr, möchte aber nicht, dass Menschen auf dem Weg zu Schaden kommen", erklärte Fehrs in einer Mitteilung.

Landesweiter Schulausfall in Schleswig-Holstein

11:56 Uhr: Wegen der möglichen Gefährdung der Schüler durch den Sturm fällt morgen (6.12.) in Schleswig-Holstein landesweit der Schulunterricht aus, gibt das Bildungsministerium Schleswig-Holstein bekannt. Heute soll der Unterricht spätestens um 13 Uhr beendet werden, damit alle Schüler sicher nach Hause kommen.

11:51 Uhr:  Die Inseln und Halligen vor Schleswig-Holsteins Küste sind vom Festland abgeschnitten. Die Fähren im Wattenmeer stellen den Betrieb ein . Auch der "Sylt Shuttle" der Bahn bleibt seit 10.30 Uhr im Bahnhof, so dass die Insel nur noch über den Hindenburgdamm mit den regulären Personenzügen erreichbar ist. Auch in Richtung Helgoland geht am Donnerstag nichts mehr: Die Schiffe der Reederei Cassen Eils stellten den Fährbetrieb zwischen Cuxhaven und Deutschlands einziger Hochseeinsel ein.

11:41 Uhr: Auf mehreren Strecken in Schleswig-Holstein wurde die Geschwindigkeit von Dieseltriebwagen gedrosselt. Die Züge sollten so im Fall von umgestürzten Bäumen auf den Gleisen noch problemlos bremsen können, erklärte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Betroffen waren unter anderem die Verbindungen zwischen Kiel und Flensburg und zwischen Husum und St. Peter Ording. Der "Sylt Shuttle" der Bahn stellte um 10.30 Uhr den Betrieb vollständig ein. Auch Züge zwischen Kiel und Eckernförde fallen komplett aus.

11:18 Uhr: Die ersten Sturmböen haben Schleswig-Holstein erreicht. Auf Sylt und an der Westküste seien bereits Böen mit Windstärke zehn gemessen worden, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes sagte. Weiter draußen über dem Meer erreichte das Orkantief "Xaver" in Böen bereits Windstärke elf. Bei schweren Stürmen der Stärke zehn mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern können Bäume brechen und größere Schäden an Häusern entstehen.

11:04 Uhr:  Das Jobcenter team.arbeit.hamburg bleibt wegen der Warnung vor dem Sturmtief „Xaver“ am Donnerstag, den 5. Dezember, nachmittags geschlossen. Kundinnen und Kunden, die die Öffnungszeiten für Berufstätige in den Standorten nutzen möchten, werden gebeten, ihren Besuch auf die nächste Woche zu verschieben.

11:01 Uhr: An der Westküste Schleswig-Holsteins, im ganzen nördlichen Landesteil, in Ostholstein, Kiel und LÜbeck gilt seit 10 Uhr eine Unwetterwarnung vor Orkanböen. In vielen Schulen fällt der Unterricht aus. Veranstaltungen wie das traditionelle Grünkohlessen der Wirtschaft in Kiel wurden abgesagt. Die Uni lässt ab 12 Uhr alle Lehrveranstaltungen ausfallen. Dann sollten Mitarbeiter und Studenten die Gebäude räumen.

10:54 Uhr: Der Verkehr des Sylt Shuttle wurde vorübergehend eingestellt.

10:39 Uhr: Die Häfen in Niedersachsen und Bremen bereiten sich auf den Orkan "Xaver" vor. In Emden werde die Verladefläche am Autoterminal geräumt, sagte die Sprecherin von Niedersachsen Ports, Dörte Schmitz. Die Fläche liege vor dem Deich und werde von den Überflutungen betroffen sein. Die nordfriesischen Halligen richten sich auf "Land unter" während des Orkans "Xaver" ein. Unter anderem wurden auf Hallig Langeneß und Hallig Hooge am Donnerstagnachmittag damit gerechnet. Bei "Land unter" ragen noch die Warften mit den Häusern aus dem Wasser.

10:30 Uhr: Am Riesenrad auf dem Hamburger DOM wurde aus Sicherheitsgründen jede zweite Gondel abgebaut. Der DOM bleibt am Donnerstag geschlossen. Ob er am Freitag öffnet, wird noch entschieden.

Schulunterricht in Hamburg kurzfristig abgesagt

10:11 Uhr: Die Hamburger Schulbehörde gibt bekannt, dass alle Grundschüler heute (5.12.) jederzeit von ihren Eltern abgeholt werden können. Alle Schüler der Jahrgänge 5 bis 10 können ab sofort nach Hause gehen, sofern sie den Weg allein bewältigen können. Falls die Schüler nicht nach Hause gehen können, stellen Schulleitungen und Lehrer die Betreuung an den Schulen sicher.

10:04 Uhr : Das Bezirksamt Wandsbek gibt bekannt, dass die Weihnachtsmärkte in Wandsbek und der Wandsbeker Winterzauber möglicherweise heute geschlossen werden.

9:51 Uhr: Im Norden Schottlands hat "Xaver" am Morgen für Stromausfälle und Chaos im morgendlichen Berufsverkehr gesorgt. Rund 20.000 Haushalte waren ohne Strom. Zahlreiche Straßen und Brücken wurden vorsichtshalber geschlossen. Zugverbindungen wurden gestrichen, Bahnen waren mit gedrosseltem Tempo unterwegs.

9:35 Uhr : An der nordfriesischen Küste und in Hamburg werden durch Orkantief "Xaver" aller Voraussicht nach mindestens drei Sturmfluten auflaufen. Für den frühen Donnerstagnachmittag erwartete das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Nordfriesland die erste Sturmflut mit bis zu 2,50 Metern über dem Mittleren Hochwasser. In Hamburg könnte es eine Serie von drei oder sogar vier Sturmfluten geben, wie Sylvin Müller-Navarra vom Bundesamt erklärte.

Die höchsten Wasserstände - 2,50 bis 4 Meter über dem Mittleren Hochwasser - werden am Freitagmorgen gegen 6.00 Uhr in der Hansestadt erwartet. Bereits am Donnerstagabend rechnet das Bundesamt mit einem Wasserstand von etwa 1,50 Meter bis 2 Metern über dem Mittleren Hochwasser. "Das ist für Hamburg aber alles noch kein Problem."

Flüge an Airport Hamburg gestrichen

9:05 Uhr : Orkan "Xaver" hat den Verkehr am Hamburger Flughafen gestört. Zunächst wurden etwa 20 Landungen und Abflüge gestrichen, wie eine Sprecherin am Donnerstagmorgen sagte. Weitere Ausfälle werden erwartet. Betroffen sind vor allem Verbindungen innerhalb Deutschlands, etwa nach München oder Frankfurt am Main. Passagiere werden gebeten, sich regelmäßig über die Wettersituation zu informieren und die Fluggesellschaften zu kontaktieren. Informationen zu Ihren Flügen vom Hamburger Flughafen aus finden Sie unter airport.de.

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(dpa/mgä)

 

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