Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

"Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei"

Bauernregeln zum Sommer

Hamburg, 29.05.2013
RHH - Expired Image

"Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter" - so besagt es eine Bauernregel.

"Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei" - so besagt es eine Bauern- regel. Und die könnte stimmen, wenn man das Wochenendwetter sieht.

Wolken, Regen, Gewitter, teilweise sogar Schnee – der Mai macht was er will! Eigentlich haben wir uns nach dem langen Winter auf Sonne und Temperaturen über 20 Grad gefreut, doch das Gegenteil ist der Fall. So viel Regen wie in diesem Mai gab es lange nicht mehr. Doch damit könnte am Wochenende endlich Schluss sein. Die Temperaturen klettern in die Höhe und die dicken Wolken verziehen sich so langsam - passend zum Sommeranfang, der für die Wetterforscher am 1. Juni beginnt. Kalendarisch startet der Sommer bei uns allerdings erst am 21. Juni.

Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei

Wie halten es eigentlich die Bauern mit dem Wetter? Richten die sich eher nach ihren traditionellen Bauernregeln oder doch nach dem offiziellen Wetterbericht? Genau wissen wir das nicht, aber wenn die Bauernregel „Aus nassem Mai kommt trockener Juni herbei“ stimmt und es ab dem Wochenende wirklich schöner wird, hätten die Bauern mit der Regel recht. Welche. Bauernregeln es noch für den Sommer gibt, sehen Sie in der Kurztextgalerie. Klicken Sie sich durch und am Ende des Sommers schauen wir dann mal, ob es wirklich so gekommen ist, wie vorhergesagt.

Das sagen die Bauernregeln zum Sommer

  • Regnet's im Sommer kaum, bleiben die Äpfel nicht am Baum.

  • Früher Sommer, schlechte Ernte.

  • Treibt die Esche vor der Eiche ist der Sommer eine Bleiche.

  • Der Sommer ist ein derber Bauer, er macht den Weibern die Milch gern sauer.

  • Bleibt der Juni kühl, wird dem Bauern schwül.

  • Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  • Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.

  • Wenn's im Juni viel regnet, ist der Graswuchs gesegnet.

  • Im Juni viel Donner, bringt einen trüben Sommer.

  • Reif in der Juninacht, dem Bauern viel Sorgen macht.

  • Stellt sich mild der Juni ein, wird mild auch der Dezember sein

  • Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.

  • Im Juni bleibt man gerne stehn, um nach dem Regen auszusehen.

  • Macht im Juli die Ameis' groß den Hauf', folgt ein strenger Winter drauf.

  • Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis.

  • Im Juli will der Bauer lieber schwitzen als untätig hinterm Ofen sitzen.

  • Im Juli warmer Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.

  • Im Juli Finkenschlag früh vor Tag, fleißig Regen bringen mag.

  • Hagelt's im Juli und August, ist' s aus mit des Bauern Freud und Lust.

  • Wenn's im August nicht regnet , ist der Winter mit Schnee gesegnet.