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Radio Hamburg

Playback-Gerüchte

Hat Beyoncé bei Obamas Amtseinführung live gesungen?

Hamburg, 23.01.2013

Bei der Amtseinführung von Barack Obama soll Mega-Star Beyoncé Playback gesungen haben. Das berichten mehrere US-Medien.

Nach dem zunächst viel gelobten Auftritt der Sängerin Beyoncé bei der feierlichen Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama sorgen Playback-Vorwürfe in den USA für Wirbel. Beyoncé habe die Nationalhymne nicht live gesungen, berichteten zahlreiche US-Medien am Dienstag unter Berufung auf eine Sprecherin der US-Marineband, die gemeinsam mit der Sängerin aufgetreten war.

"Die ganze Musik für die Zeremonie wird vorher aufgenommen, weil an dem Tag so viel schiefgehen kann", wurde die Sprecherin beispielsweise in der "New York Post" zitiert. "Kurz vor Beginn sind wir informiert worden, dass Beyoncé den aufgenommenen Song benutzen würde." Beyoncé äußerte sich zunächst nicht. Die Sängerin hatte am Wochenende Fotos im Internet veröffentlicht, auf denen sie in einem Aufnahmestudio zu sehen ist.

Auf einem Bild ist auch ein an einem Mikrofon befestigtes Notenblatt der Nationalhymne zu erkennen. Über Twitter meldeten sich innerhalb kürzester Zeit nach dem Auftauchen der Playback-Vorwürfe zahlreiche Menschen, viele davon enttäuscht. Auch das Boulevard-Blatt "New York Post" schreibt, die Nachricht sei "schockierend".

Andere Medien verteidigten die Sängerin. Playback sei bei großen öffentlichen Auftritten nicht unüblich, gerade auch wenn es sehr kalt sei wie bei der Amtseinführung am Montag. "Lasst die Lady in Ruhe", schrieb das "Forbes"-Magazin. "Es war trotzdem eine wunderbare Darbietung unserer Nationalhymne."

 

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