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Radio Hamburg

Gütesiegel für Musikdownloads

"Play Fair, Pay Fair"

Hamburg, 26.09.2013

Ab sofort ist es für jeden Verbraucher schnell erkennbar, ob seine Musik-Downloads legal sind oder nicht.

Viele Verbraucher sind sich auf den zahlreichen Webseiten zu Musik-Downloads unsicher, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Um zukünftig mögliche illegale Downloads schnell erkennen zu können, soll ein Gütesiegel die Legalität erkennbar machen.

Der Bundesverband Musikindustrie (BMVI) präsentiert nun ihr Siegel im Rahmen des Reeperbahn Festivals 2013. Das Motto ist deutlich: "Play Fair, Pay Fair."

Legal oder illegal?

Das Siegel soll Klarheit schaffen, ob der Download einer Musikdatei für den Verbraucher legal ist. 70 Prozent der Deutschen wünschen sich nach einer aktuellen Studie des BMVI einen Warnhinweis vom Provider, sollte ein Download illegal sein. Dem Problem der Nichterkennung soll nun mit einem Gütesiegel vorgebeugt werden. "Wir wollen eine klare Abgrenzung zu den Diensten schaffen, die ihre Geschäfte auf Kosten der Kreativen machen", sagte Verbandschef Florian Drücke in Hamburg.

Die Partner

Zu den ersten Partnern, die die Voraussetzungen des Gütesiegels erfüllen, gehören derzeit unter anderem Deezer, Spotify, JUKE, Wimp, AMPYA, artistxite, HighResAudio, Make Musik TV, NAXOS, rara und iTunes.

Die ersten Stimmen

Zuspruch bekommt das "Playfair-Gütesiegel" von vielen Künstlern: "Ist doch selbstverständlich, dass man auch im Internet fair bleibt", ist die Aussage von Songwriter und Sänger Johannes Oerding. Die Band "The Wanted" scheibt auf die Homepage des Verbandes: "A good signpost in the digital jungle."

(vun)

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