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Radio Hamburg

Michael Jackson

Fünf Fans gewinnen Klage gegen Leibarzt

Orléans, 13.02.2014

Fünf Fans des 2009 gestorbenen King of Pop Michael Jackson haben einen skurrilen Schmerzensgeld-Prozess vor einem französischen Gericht gewonnen.

Ein Richter aus Orléans erkannte Ansprüche der Kläger gegen Jacksons früheren Leibarzt Conrad Murray als gerechtfertigt an und sprach ihnen eine Entschädigung zu.

Ein Euro Schmerzensgeld

Dass sich die Höhe der Entschädigung lediglich auf jeweils einen symbolischen Euro beläuft, stört die fünf Kläger aus der Schweiz, Belgien und Frankreich wenig. Ihnen ging es weniger um das Schmerzensgeld als um die gerichtliche Anerkennung ihres Opfer-Status. Nur mit diesem sei ein Besuch der Grabstätte Jacksons in Los Angeles möglich, erklärte die französische Klägerin Myriam Walter. Der Richter sah es als erwiesen an, dass die Fans wegen des Todes ihres Idols psychische Schäden erlitten.

Jacksons Arzt verantwortlich für frühen Tod

Der in Orléans in Abwesenheit verurteilte Mediziner Murray gilt nach entsprechenden Urteilen aus den USA als Verantwortlicher für den Tod von Michael Jackson. Er soll dem Sänger 2009 das Narkosemittel Propofol verabreicht haben. Jackson war an einer Überdosis daran im Alter von 50 Jahren gestorben.

(dpa/slu)

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