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Radio Hamburg

3. Todestag Amy Winehouse

Mitch Winehouse: "Ich rede jeden Tag mit Amy"

London, 23.07.2014
Amy Winehouse

Am 23. Juli 2011 wurde Winehouse tot aufgefunden. Winehouse, die seit Ende 2008 als "clean" galt, war nach Angaben ihres Vaters dabei, auch vom Alkohol loszukommen, was ihr jedoch nicht gelang.

Am Mittwoch (23.07) vor drei Jahre ist Amy Winehouse an einer Alkoholvergiftung gestorben. Ihrer Vater Mitch Winehouse hat den Verlust noch nicht gemeistert.

Alle Musik-Fans haben vor drei Jahre eine der schrecklichsten Musik-Nachrichten der letzten Jahren bekommen: Amy Winehouse, die Soul-Diva aus London, wurde am 23. Juli 2011 Zuhause tot aufgefunden. Winehouse starb an einer Alkoholvergiftung mit 4,16 Promille im Blut und ließ damit die Welt der Musik verwaist und ihre Familie und Freunde trostlos zurück.

Amy ist noch nicht gegangen

In einem Gespräch mit der britischen Boulevardzeitung " The Sun" hat Mitch Winehouse, Amys Vater, verraten, dass er jeden Tag mit seiner Tochter spricht. Mitch erklärte, dass er Amys Anwesenheit immer noch fühlen würde, besonders während seiner Auftritte: "Sie bleibt an meiner Seite, wenn ein neues Konzert los geht und hilft mir… Sie ist immer dabei". Er sagte der Zeitung, dass er "jeden Tag, den ganzen Tag" mit seiner Tochter sprechen würde.

Amy Winehouse Foundation

Nach dem Tod seiner Tochter gründete Mitch Winehouse die Stiftung "Amy Winehouse Foundation", die Drogensüchtige rehabilitiert und sie während des Heilungsprozesses unterstützt. "Wir helfen besonders die Leute, die kein Geld für die Rehabilitation haben". Am Ende des Interviews bedankte sich Mitch für die Unterstützung von Amys Fans: "Ich kann mit Wörter meine Liebe und Dankbarkeit nicht ausdrücken, vielen Dank!".

(mej)

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