Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Taylor Swift

Die Pop-Königin ist nicht mehr bei Spotify

London, 04.11.2014
Taylor Swift

Die erfolgreiche US-Sängerin Taylor Swift (24) kehrt dem Musik-Streaming-Dienst Spotify den Rücken.

"Musik ist Kunst und darf nicht umsonst angeboten werden", so Taylor Swift, deren Songs seit Montag (03.11.) nicht mehr auf Spotify zu hören sind.

Die US-Sängerin Taylor Swift (24) hat ihren Fans am Montag (03.11.) eine schlechte Nachricht mitgeteilt: Auf dem Musik-Streaming-Dienst Spotify sind ihre Alben nicht mehr verfügbar. Die siebenfache Grammy-Preisträgerin und Spotify hatten schon 2012 mit Swifts Album "Red" Probleme gehabt: Das Album erschien letztendlich Wochen erst nach der offiziellen Veröffentlichung im Musikportal. Ihr neues Album "1989" ist gar nicht auf Spotify erschienen. Spotify ist mit insgesamt mehr als 40 Millionen Usern und mehr als 20 Millionen Songs im Angebot der weltweit führende Musik-Streaming-Dienst. Eigentlich eine tolle Online-Bühne für Künstler!

Swifts Songs sind auch weiterhin auf Beats Music, iTunes, Amazon und Google Play verfügbar. Nur auf Spotify ist es seit Montag (03.11.) nicht mehr möglich, Hits wie "Shake it Off " oder "I Knew You Were Trouble " zu genießen. Warum also möchte Swift nur bei diesem Musikportal nicht mehr mitmachen? 

 

Darum ist Swift nicht mehr dabei

Am Anfang des Jahres kritisierte Swift in der amerikanischen Tageszeitung "Wall Street Journal" das Streaming-Modell von Spotify und behauptete, dass Musik Kunst sei und diese nicht umsonst angeboten werden solle. "Nach meiner Meinung sollte Musik nicht kostenlos erhältlich sein und ich sage voraus, dass Künstler und Musikfirmen in der Zukunft noch mal über die Albumkosten nachdenken müssen. Ich hoffe, dass ihre Kunst und ihr Talent nicht unterbewertet werden", schrieb der Star in der Zeitungskolumne.

Spotify reagiert

Der Musik-Streaming-Dienst hat schon auf Swifts Entscheidung reagiert und dem Country-Star eine Playlist unter dem Namen "What to Play While Taylor's Away" (übersetzt: "Was zu spielen ist, während Taylor Swift weg ist") gewidmet. In der Playlist sind Hits von Katy Perry, Leagues, Ed Sheeran und One Direction zu hören. Die Playlist kommt gemeinsam mit einer Art Liebesbrief an die Sängerin. Spotify schreibt auf seiner Webseite: "P.S.: Taylor, wir waren beide jung, als wir dich zum ersten Mal sahen. Aber jetzt wollen mehr als 40 Millionen von uns, dass du bleibst, bleibst, bleibst. Das ist eine Liebesgeschichte, Baby. Sag einfach Ja."

Mehrere Stars gegen Spotify

Swift ist nicht die Einzige, die Spotify den Rücken kehrt. Auch das überraschende Album von Beyonce, das im Dezember 2013 erschien, ist auf Spotify nicht verfügbar. Ein weiteres Beispiel ist das Album "Ghost Stories" von Coldplay, das erst vier Monate nach der Veröffentlichung auf Spotify zu hören war. "Turn Blue", das letzte Album von The Black Keys, hat auch Spotify-Verbot.

Lest auch: Taylor Swift: "Jemanden zu daten ist das Letzte, an das ich denke."

In einem Interview mit der britischen "Vogue" hat US-Sängerin Taylor Swift verraten, dass sie sich mome ...

(dpa/mej)

comments powered by Disqus