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Radio Hamburg

Peinlicher Auftritt

Madonna fällt betrunken von Dreirad

Madonna, Instagram

Madonna im Clowns-Kostüm für ihre Tournee.

Während ihres Konzerts in Melbourne trinkt die "Queen of Pop" auf der Bühne Tequila und fällt anschließend vom Dreirad.

Der Sorgerechtsstreit zwischen US-Popstar Madonna (57) und ihrem Ex-Mann Guy Ritchie (47) scheint der Pop-Ikone sehr zuzusetzen. Anders sind die letzten Auftritte der sonst so perfektionistischen Künstlerin nicht zu erklären.

Fans im Regen stehen lassen

Bei einem Konzert im australischen Melbourne legte Madonna eine Show hin, die ihre Fans so wohl nicht erwartet hätten. Eigentlich sollte es die Entschuldigung für einen verpatztes Abend sein, bei dem sie ihre Fans buchstäblich im Regen stehen ließ. Ihre Fans durften erst drei Stunden (!) nach geplantem Showbeginn in die Halle und mussten die Zeit im Regen ausharren. Einige gingen schon vorher entnervt, wie sie am Freitag im Rundfunk erzählten.

Um kurz vor Mitternacht öffneten sich endlich die Türen, Madonna kam nach 01.00 Uhr mit ihrem Programm "Madonna - Tränen eines Clowns" auf die Bühne. Erst um 03.15 Uhr war Schluss - reichlich spät für arbeitstätige Fans unter der Woche. Karten waren nur an Mitglieder des Madonna-Fanclubs vergeben worden. 

Madonna fällt vom Dreirad

Um das wieder gut zu machen, wurde kurzerhand ein neues Konzert auf die Beine gestellt. Doch die Show ist alles andere als Madonna-Like, etwas Besonderes aber allemal. 

Während ihres Auftritts trank sie auf der Bühne Tequila aus der Flasche eines Fans. Anschließend sollte sie als Clown mit einem Dreirad über die Bühne fahren. Das hat nicht ganz so geklappt wie geplant:

Wie die "The Sun" berichtet soll Madonna später in der Show soll sie mit den Worten "Someone Please F*** Me" noch um Sex gebeten haben.

Sorgerechtsstreit macht Madonna zu schaffen

Der Grund für Madonnas peinlichen Show-Einlagen ist anscheinend der Sorgerechtsstreit mit Guy Ritchie um Sohn Rocco. Bislang teilen sie sich das Sorgerecht um ihren 15-Jährigen. Vergangene Woche hatte ein Richter in New York die Eltern zu einer raschen Einigung gedrängt. Bis dahin solle Rocco bei seinem Vater in London leben und dort zur Schule gehen. Bei der Anhörung waren Madonna und Ritchie per Telefon zugeschaltet. Das Paar teilt sich außerdem das Sorgerecht für den adoptierten Sohn David (10).

Singen für Rocco

Bereits am Donnerstag (10.03.) seien der britische Regisseur Ritchie, seine Frau Jacqui und Sohn Rocco zu einer privaten Anhörung vor dem Familiengericht des High Court erschienen. Madonna habe nicht teilgenommen. Die "Queen of Pop" konnte wegen ihrer Welttournee-Auftritte in Australien nicht persönlich daran teilnehmen.

Während des Konzerts wurden zu Beginn auch Bilder von ihrem Sohn auf einer riesigen Leinwand gezeigt. Dazu sang Madonna einige Songs auf der Gitarre.

(dpa/kru)

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