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Radio Hamburg

Dreiköpfige Jury

Neuer/alter ESC-Vorentscheid - Raab nicht beteiligt

Hamburg, 15.09.2016
Eurovision Song Contest, ESC, Bühne

Um beim Eurovision Song Contest im nächsten Jahr wieder so richtig erfolgreich zu sein, wird wieder auf die gute alte Casting-Show gesetzt, die uns schon 2011 den Sieg brachte. 

Zurück zu den Wurzeln heißt es 2017, wenn Deutschland wieder nach einem würdigen Kandidaten sucht, der uns beim Eurovision Song Contest im kommenden Jahr vertreten soll. Und besagte Wurzeln liegen im Jahr 2010, als mit der Show "Unser Star für Oslo" nach einem passenden Musiker gesucht wurde - der dann auch mit Lena letztendlich gefunden wurde. 

Stefan Raab nicht beteiligt

Kommendes Jahr wird also erneut im Casting-Format nach einem ESC-Teilnehmer gesucht. Dafür können sich noch unbekannte Interpreten und Interpretinnen bewerben. Eine qualifizierte Jury, bestehend aus diversen Musikexperten und Vertretern von Raab TV, der Tochtergesellschaft von Brainpool, wird eine Vorauswahl treffen, bevor es tatsächlich vor die Kameras geht. Stefan Raab, dem Anteile von Raab TV gehören, wird jedoch nicht in diesem Prozedere teilnehmen "weder kreativ noch operativ", wie sein Management mitteilte. 

Lena in der dreiköpfigen Jury

Nachdem die mehrköpfige Jury die fünf besten Kandidaten ausgewählt hat, geht es vor die Live-Kameras. Auch dort wird eine (andere) Jury sitzen und die Auftritte der jungen Künstler beurteilen, jedoch nicht entscheiden, wer es verdient weiterzukommen. Stattdessen liegt das Voting voll und ganz bei den Zuschauern und ihrer Telefonabstimmung. Die dreiköpfige Jury in der Live-Sendung wird aus Tim Bendzko, Florian Silbereisen und ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut bestehen, die uns 2010 in Oslo den Sieg bescherte. Ausgestrahlt wird das Event am 9. Februar 2017 über drei Stunden lang. 

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