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Radio Hamburg

Eurovision Song Contest 2011

Die Finalisten stehen fest

Eurovision Song Contest, Halbfinale, Teilnehmer

Die besten Chancen werden Irland und Frankreich eingeräumt.

Alle Teilnehmer der Endrunde stehen fest, auch die Startnummern sind jetzt bekannt.

Die Teilnehmer an der Endrunde des 56. Eurovision Song Contests stehen fest. Im zweiten Halbfinale setzten sich Donnerstag (12.05.2011) wieder 10 von 19 Teilnehmern durch und dürfen am Samstag beim Finale antreten. Die Vorschlussrunde lieferte eine faustdicke Überraschung: "Dana International", die israelische Überraschungssiegerin aus dem Jahr 1998, schied frühzeitig aus.

Überzeugen konnten vor allem die Favoriten "Jedward" aus Irland, "Geeter Jaani" aus Estland und "A Friend in London" aus Dänemark. Im ersten Halbfinale Dienstag (10.05.2011)scheiterte überraschend die Türkei. Seit 1995 war das Land immer in der Endrunde vertreten und erreichte dort auch stets eine gute Platzierung.

 

Irland, Frankreich oder doch Aserbaidschan? Das sind die Favoriten beim ESC!

Damit werden am Samstag (14.05.2011) folgende Länder in dieser Reihenfolge antreten:

1. Finnland: Paradise Oskar
2. Bosnien-Herzegowina: Dino Merlin
3. Dänemark: A Friend in London
4. Litauen: Evelina Sasenko
5. Ungarn: Kati Wolf
6. Irland: Jedward
7. Schweden: Eric Saade
8. Estland: Getter Jaani
9. Griechenland: Loukas Yiorkas feat. Stereo Mike
10. Russland: Alexey Vorobyov
11. Frankreich: Amaury Vassili
12. Italien: Raphael Gualazzi
13. Schweiz: Anna Rossinelli
14. Großbritannien: Blue
15. Moldau: Zdob si Zdub
16. Deutschland: Lena
17. Rumänien: Hotel FM
18. Österreich: Nadine Beiler
19. Aserbaidschan: Ell/Nikki
20. Slowenien: Maja Keuc
21. Island: Sjonni’s Friends
22. Spanien: Lucia Perez
23. Ukraine: Mika Newton
24. Serbien: Nina
25. Georgien: Eldrine

Schrill, schriller, ESC: Das "Beste" aus 12 Jahren

Kuriose Fakten zum Eurovision Song Contest

Wussten Sie schon, dass...

  • ...auch der Irak theoretisch am ESC teilnehmen darf? Das liegt daran, dass alle Teilnehmerländer Mitglieder in der European Broadcasting Union (EBU) sein müssen. Voraussetzung dafür wiederum ist die Mitgliedschaft in der European Broadcasting Area (EBA). Den Statuten zufolge verläuft die Grenze der EBA im Westen entlang einer künstlich gezogenen Linie quer durch den Atlantik. Im Osten endet der europäische Sendebereich am 40. Längengrad Ost und im Süden am 30. Breitengrad Nord. Überträgt man diese auf eine Weltkarte bedeutet das: Große Teile Russlands, der Nahe Osten und die Nordküste Afrikas gehören zur Europa Broadcasting Area.

  •  ...Marokko 1980 am Eurovision Song Contest teilgenommen hat? Noch nie am Wettbewerb teilgenommen haben Vatikanstadt, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Jordanien und Libanon. Und das, obwohl sie alle Mitgliedsländer der Europäischen Rundfunkunion sind.

  • ...in den Begleitheften zum diesjährigen ESC auf Seite 45 statt "Aktionstag der Schulen" als Programmpunkt "Aktionstag der Schwulen" gedruckt wurde. Rund 65.000 deutsche und 35.000 englische Hefte mussten aus dem Verkehr gezogen und korrigiert werden. Der Fehler wurde auch noch ins Englische mitübersetzt: "Gay’s Day of Action" heißt der Tag dort.

  • ...Frankreich sich 1963 trotz des Sieges im Vorjahr um die Ausrichtung drückte? Die BBC aus England sprang kurzfristig ein und lieferte eine grausame Tonqualität, schlechte Organisation und eine notdürftige Moderation.

  • ...der Eurovision Song Contest 1998 der letzte war, bei dem die teilnehmenden Länder in einer ihrer offiziellen Landessprachen singen mussten?

  • ...1998 für Israel mit "Dana International" eine Frau teilgenommen hat, die wenige Jahre zuvor noch ein Mann gewesen ist? Mit ihrem Song "Diva" gewann sie sogar den Grand Prix in Großbritannien.

  • ...Guildo Horns Song "Guildo hat euch lieb" von einem Produzenten namens Alf Igel komponiert wurde. Hinter diesem Pseudonym verbarg sich Moderator Stefan Raab, der damit Ralph Siegel auf die Schippe nehmen wollte.

  • ...Irland der erfolgreichste Teilnehmer am Eurovision Song Contest ist (7 Siege). In den Jahren 1992 bis 1994 ging der Contest sogar dreimal in Folge nach Dublin.

  • ...Céline Dion ihre Weltkarriere zum Teil dem Eurovision Song Contest zu verdanken hat? Sie trat 1988 mit dem Song "Ne partez pas sans moi"  für die Schweiz auf.

  • ...1969 vier Länder am Ende der Punktevergabe gleichauf waren und allesamt zu Siegern erklärt wurden? Im Anschluss wurde die Regelung geändert: Künftig sollte bei Punktgleichstand der gewinnen, der die höheren Einzelwertungen erhalten hatte.