Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

+++ Mega-Star-Telex +++

Beyoncé zeigt ihren Babybauch

Die Zeitung "New York Daily News" streute Gerüchte, Beyoncés Schwangerschaft sei nur vorgetäuscht. In einem kurzen Videio räumt sie mit den Gerüchten auf.

Radio Hamburg-Megastar Beyoncé kann es immer noch nicht glauben, dass es Gerüchte gab, sie würde ihre Schwangerschaft nur vortäuschen. Sie hat jetzt ein Video online gestellt, das während den Dreharbeiten zu ihrem neuen Video „Countdown“ entstanden ist.

In der halbminütigen Aufnahme hält sie eine Ausgabe der „New York Daily News“ in den Händen – die Zeitung, die die Gerüchte um eine vorgetäuschte Schwangerschaft zuerst verbreitet hat. Als Gegenbeweis reibt sie ihren Bauch und sagt: „Es ist der 23. September. Ich drehe gerade das Video für 'Countdown' und ich bin im sechsten Monat schwanger… und gebe vor, dass mein Bauch im Body flach ist. Gott sei Dank kann man das von vorne nicht sagen, aber wenn ich mich auf die Seite drehe – oh Baby, oh Baby."

Das kurze Video von der schwangeren Beyoncé sehen Sie hier:

Die Jacksons fordern höhere Strafe für Murray!

Über zwei Jahre ist es her, dass Radio Hamburg-Megastar Michael Jackson an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben ist. Gestern ist sein Arzt, Dr. Conrad Murray wegen fahrlässiger Tötung zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Höchststrafe! Die Familie des ‚King of Pop‘ fordert allerdings eine deutlich höhere Strafe. Die Mutter des am 25. Juni 2009 verstorbenen Sängers hat gegenüber dem amerikanischen TV-Sender ‚KTLA‘ erklärt: „Die Strafe ist nicht genug. Vier Jahre werden meinen Sohn nicht zurückbringen.“