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Radio Hamburg

+++ Mega-Star-Telex +++

Coldplay: Hatten Angst Rihanna um ein Duett zu bitten

Mega-Star-Telex (neue Grafik groß)

Lead-Sänger Chris Martin von Coldply hatte Angst, Rihanna um ein Duett zu bitten. Die gemeinsame Single erscheint am 21.10.2011.

Leadsänger Chris Martin verriet jetzt in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Sun", dass er und seine Bandkollegen ziemlich lange brauchten bis sie sich trauten Rihanna nach einer Zusammenarbeit zu fragen. Nach einer Show in Las Vegas überwand sich Martin endlich und fragte die Sängerin: "Denkst du es gibt irgendeine Chance?" Die gab es dann auch, denn das Duett "Princess of China" von Rihanna und Martin ist auf dem am 21. Oktober erscheinenden Album "Mylo Xyloto" ist finden. Heute veröffentlichten Coldplay ihre aktuelle Single "Paradise".

Cyndi Lauper: Hymnen-Patzer

Vor dem Tennis-Halbfinale der US Open in New York durfte Cyndi Lauper die amerikanische Nationalhymne singen. Leider schlich sich bei der Sängerin der Fehlerteufel dabei ein. Statt "O'er the ramparts we watched, were so gallantly streaming" (“über den Wällen, die wir bewachten, so stattlich wehten“) trällerte Lauper aus vollem Halse: „O'er the ramparts, we watched as our flag was still streaming“ (“Über den Wällen betrachteten wir, wie unsere Fahne immer noch wehte“). Mit diesem Fauxpas reiht sie sich in die Riege bekannter Sänger ein, die ebenfalls ihre eigene Nationalhymne verpatzten. Neben Christina Aguilera und Macy Gray, hatte auch Sarah Connor die deutsche Nationalhymne falsche gesungen. Statt „Blüh im Glanze dieses Glückes“ sang sie "Brüh' im Lichte dieses Glückes“.

Hören Sie Cyndis Patzer hier:

Cyndi Laupers Patzer

So wärs richtig gewesen

Wir sind Helden: Gegen Style-Wahn

Wir sind Helden Sängerin Judith Holofernes will nicht immer gut aussehen müssen. Gegenüber der Frauenzeitschrift "Brigitte Woman" gab sie nun zu: "Dass ich immer irgendwie aussehen muss, obwohl ich eigentlich in erster Linie ein schreibender, singender Mensch bin, dass will ich nicht mehr." Besonders die Medien seien aufs Äußere beschränkt. So erzählte Holofernes eine lustige Anekdote: "Ich hatte gerade mein erstes Kind bekommen und war auf der After-Show-Party, mit etwa 15 Kilo mehr und in einem zeltartigen Kleid. Kommt ein Reporter auf mich zu und fragt: "Frau Holofernes, wie haben Sie es geschafft, direkt nach der Geburt Ihres Kindes wieder so schlank zu sein?" Ich sagte zu ihm: "Bitte wie? Das stimmt  doch gar nicht. Komm mit aufs Klo, ich zeige dir meinen Bauch."