Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

+++ Mega-Star-Telex +++

Pharrell Williams: Tränen bei Oprah Winfrey

Pharrel Williams, Hut, Grammys 2014

Seinen ersten Nummer-Eins-Hit als Solokünstler veröffentlichte Williams Ende 2013 mit "Happy".

Der Erfolgssänger wurde von einem Video überrascht, in dem Menschen zu seinem Song "Happy" tanzen.

Pharrell Williams: Tränen bei Oprah Winfrey

Radio Hamburg Mega Star Pharrell Williams wurde in der Sendung "Oprah Prime" zu Tränen gerührt. In dem Interview mit der Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey wurde er von einem Video überrascht, in dem Menschen zu sehen sind, die zu seinem Song "Happy" tanzen. Pharrell schluchzte: "Ich bin so glücklich". Im vergangenen Monat brachte er sein Album "G i r l" raus. Im Gespräch mit Oprah sagte er dazu: "Meine besten Songs entstehen aus zwei Richtungen. Wenn ich zu irgendetwas ein wirklich gutes Bauchgefühl habe, dann entstehen sie entweder unter der Dusche oder im Flugzeug."

 

Lily Allen: Album für Amy Winehouse

Das kommende Album "Sheezus" widmet die Sängerin der verstorbenen Amy Winehouse. Im Interview mit dem "Daily Telegraph" sagte Lily über Amy: "Sie war nicht gerade in einer großartigen Verfassung, als wir uns kennenlernten, ich habe deshalb nicht das Gefühl, dass ich Amy kannte; ich kannte eine Version von Amy. Was sie durchmachte, war zehnmal schwieriger als alles, was ich durchmachen musste. Rund um die Uhr standen Leute vor ihrem Haus. Ich weiß auf einer sehr viel kleineren Ebene, wie sie das anfühlt, und ich fühlte mich schon eingesperrt."

comments powered by Disqus