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Radio Hamburg

Koblenz

Bombenentschärfung geglückt

Fliegerbombe

Die Evakuierung in Koblenz ist die größte seit dem Zweiten Weltkrieg. (Archivfoto)

Wegen der Entschärfung mehrerer Bomben im Rhein mussten rund 45.000 Menschen ihre Häuser verlassen.

Koblenz  - Aufgrund einer Bombenentschärfung mussten rund 45.000 Betroffene am Sontagmorgen (04.12.2011) aus ihren Wohnungen. Insgesamt waren sieben Notunterkünfte in der Umgebung für bis zu 12.000 Menschen vorbereitet. Insgesamt waren bei dem Mammuteinsatz rund 2.500 Helfer im Einsatz.

Zwei Bomben sowie ein Fass mit gefährlichen Chemikalien sind am Sonntag im Rhein bei Koblenz erfolgreich unschädlich gemacht worden. Das teilte das Pressezentrum der Stadt mit. Das Evakuierungsgebiet rund um die Bomben sollte aber
erst freigegeben werden, wenn bei Messungen keine Schadstoffe in der Luft gefunden werden.

Größte Evakuierung seit Zweitem Weltkrieg

Wegen der Entschärfungen der Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg hatten zuvor 45 000 Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Es war die größte Evakuierung wegen eines Blindgängers in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die große Bombe - eine 1,8 Tonnen schwere britische Luftmine - war am 20. November von Fußgängern im Rhein auf Höhe des Stadtteils Pfaffendorf entdeckt