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Radio Hamburg

Vor Berliner Moscheen

"Pro Deutschland“ enthüllt Mohammed Karikaturen

Berlin, 18.08.2012
Proteste gegen Mohammed-Karikatur in Gaza

Die Veröffentlichung von Mohammed Karikaturen in einer dänischen Zeitung führte 2005 zu weltweiten Protesten von Muslimen. (Archivbild)

Die rechtspopulistische Partei "Pro Deutschland“ hat Mohammed-Karikaturen vor drei Berliner Moscheen gezeigt.

Schon in Dänemark hatten Mohammed Karikaturen für einen weltweiten Eklat gesorgt, denn vom Propheten der Muslime darf sich, so steht es im Koran, kein Bild gemacht werden. Am Samstag hat die rechtspopulistische Partei jedoch genau das getan: Vor drei Moscheen hat die Gruppe Mohammed Karikaturen gezeigt. Die betroffenen Glaubenshäuser hatten jedoch angekündigt, sich von den Darstellungen ihres Propheten nicht provozieren lassen zu wollen. Das Strafgericht hatte die Aktion der rechten Splitterpartei als nicht strafbar eingestuft. Es sei weder der Strafbestand der Volksverhetzung, noch der Beschimpfung religiöser Bekenntnisse erfüllt. Letztendlich fielen die Mohammed Karikaturen unter die Kunstfreiheit. 100 Menschen hatten im Berliner Stadtteil Wedding friedlich gegen "Pro Deutschland" demonstriert.

Salafistische Moscheen betroffen

Zwei der drei Moscheen gelten als Zentren radikal-islamischer Salafisten. Die Salafisten haben ihrerseits in der vergangenen Zeit für Ärger gesorgt, weil sie unter anderem auch in Hamburg kostenlos Korane verteilt haben. Die radikalen Islamisten gelten als demokratiefeindlich, sie legen den Koran wörtlich aus und schrecken auch vor der Todesstrafe nicht zurück.

(mst)