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Radio Hamburg

9,4 Prozent mehr Tote als im Jahr 2010

Zahl der Verkehrstoten gestiegen

RHH - Expired Image

Fast 4.000 Menschen starben aufgrund von Verkehrsunfällen im letzten Jahr.

Fast 4.000 Menschen sind im letzten Jahr auf deutschen Straßen ums Leben gekommen - 9,4 Prozent mehr als 2010.

Wiesbaden, 24.02.2012

Hauptgrund ist das schöne Wetter gewesen, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden.

Zahl drastisch gestiegen

Ein Ausflug beim schönen Wetter sollte eigentlich entspannen, doch die Statistik sagt gerade etwas anderes. Wegen des milden Winters, des warmen und trockenen Frühlings und des schönen Herbstes kamen mehr Menschen auf den Straßen ums Leben als 2010: Sie fuhren häufig schneller, leichtsinniger und unkonzentrierter. Somit lebten auch Fußgänger und Zweiradfahrer gefährlicher. Vor allem der milde Winter war trügerisch: Im Dezember stieg die Zahl der Verkehrstoten drastisch, 364 Menschen starben auf den Straßen, mehr als doppelt so viele wie beim strengen Frost im Dezember 2010.

Radarfallen zur Vermeidung von Unfällen

In der Hoffnung Unfälle zu vermeiden, stellt die Polizei Radarfallen auf. Dabei konzentrieren sie sich aber nicht genug auf die Fahranfänger, die besonders häufige Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit bauen, so eine Studie des Verkehrsexperten Karl-Friedrich Voss. Er fordert mehr Kontrollen in der Nacht und am Wochenende. Wir haben Matthias Schmitting vom Hamburger ADAC gefragt, wann denn normalerweise geblitzt wird? "Es wird tatsächlich in der klassischen Zeit, einmal bei den Berufspendlern zwischen 7 bis 10 Uhr morgens und nachmittags zwischen 15 bis 18 Uhr geblitzt. An den echten Unfallschwerpunkten wird auch öfters geblitzt.“