Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Prozess im Schwesternmord-Fall

München: Mädchenmörder vor Gericht

Der 51-jährige Thomas S. soll vergangenes Jahr seine Nichten umgebracht haben. Nun muss er sich vor Gericht verantworten.

München - Der Fall des sogenannten Schwesternmordes hat vergangenes Jahr bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt muss sich der mutmaßliche Mädchenmörder von Krailing vorm Münchner Gericht verantworten.

Seine angebliche Tat im vergangenen Jahr

Thomas S. soll seine 8- und 11-jährigen Nichten im vergangenen März im bayerischen Krailing im Schlaf umgebracht haben. Der 51-jährige Postbote soll die Tat an den beiden Mädchen aus Habgier begannen haben. Angeblich soll Thomas S. hohe Schulden haben. Ein mögliches Tatmotiv?

Vor der Tat hatte sich der 51-Jährige mit seiner Schwägerin Anette, der Mutter der Kinder, um einen Erbteil der Familie gestritten. Er hat offenbar geplant, sie ebenfalls umzubringen und die Tat wie einen Selbstmord mit vorherigem Kindsmord aussehen zu lassen. Andrea Titz, Sprecherin der Staatsanwaltschaft in München erklärt stern.de, dass Thomas S. zwar auf die Schwägerin Anette wartete, diese jedoch später als geplant nach Hause kam und er das Haus verließ, um noch pünktlich an seiner Arbeitsstelle anzukommen.