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Radio Hamburg

Das große Aufräumen beginnt

Bilanz nach dem Unwetter

Hamburg / Bayern / Baden-Württemberg, 02.07.2012
RHH - Expired Image

Schwere Unwetter sind am Wochenende über Deutschland gezogen.

Bahnreisende im Norden müssen aufgrund des schweren Unwetters am Wochenende noch mit massiven Verspätungen rechnen.

Bis mindestens 9 Uhr müssen sich Bahnreisende Richtung Itzehoe, Kiel und Flensburg noch auf Zugausfällen und massiven Verspätungen einstellen. Bei Elmshorn im Kreis Pinneberg hat ein Baum Teile der Bahn-Oberleitung heruntergerissen und auch hier in Hamburg ist die Feuerwehr am Abend und in der Nacht mehrfach ausgerückt, nachdem Gewitter und Regen Straßen überschwemmt und Bäume umgerissen haben.

Mehrere Menschen verletzt

Bundesweit sind am Wochenende sogar rund hundert Menschen bei Unwettern verletzt worden, eine Frau ist gestorben. Die Feuerwehren sprechen von Schaden in Millionenhöhe. In ganz Deutschland sorgten heftige Gewitter für Chaos und hielten Polizei, Notärzte und Feuerwehr auf Trab. Auf einem Heavy-Metal-Festival in Sachsen wurden bei einem Blitzeinschlag mehr als 50 Menschen verletzt. Einige von ihnen wurden von dem starken Stromschlag sogar durch die Luft geschleudert, erzählte eine Notärztin.

In Bayern verletzten umherfliegende Äste die Besucher eines Kulturfestes, in Baden-Württemberg saßen in mehreren Zügen Passagiere stundenlang fest. In Kiel standen Teile der Altstadt unter Wasser. Im Süden und Osten soll es weiter gewitterig bleiben. Wie das Wetter in Hamburg wird, erfahren Sie auf unserer Wetter-Seite.

Notstand in Osten der USA

Ein schweres Unwetter hat auch im Osten der USA, in den Bundesstaaten Maryland, Virginia, West Virginia und Ohio gewütet. Dort gilt bis auf Weiteres der Notstand, über dreieinhalb Millionen Haushalte sind ohne Strom. Mindestens 13 Menschen sind bei den Gewittern und Stürmen ums Leben gekommen.
(dpa / ste)