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Radio Hamburg

Langzeitarbeitslose

Debatte über Kinderbetreuung

Berlin, 10.07.2012
RHH - Expired Image

Trotz Kritik will die Bundesagentur für Arbeit 5.000 Langzeitarbeitslose zu Erziehern ausbilden.

Trotz Kritik will die Bundesagentur für Arbeit 5.000 Langzeitarbeitslose zu Erziehern ausbilden.

Wegen des Fachkräftemangels bei der  Kinderbetreuung will die Bundesagentur für Arbeit 5.000 Langzeitarbeitslose zu Erziehern ausbilden. "Unter den Langzeitarbeitslosen haben wir etwa 800.000 Menschen, die zumindest die schulischen Voraussetzungen dafür erfüllen", sagte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, Heinrich Alt, der "Rheinischen Post" (Dienstag). "Durch intensive Beratung können wir vielleicht rund 5.000 Arbeitslose für den Beruf der Erzieherin oder des Erziehers gewinnen."

Ausbildung nur auf Wunsch

Die Arbeitsagentur wolle nur jene Hartz-IV-Empfänger für den Erzieher-Job ausbilden, die das ausdrücklich selbst wünschen. "Für einen solchen  Beruf sollte man sich nicht nach Aktenlage entscheiden", so Alt. Es
mache Sinn, wenn die Interessenten erst einmal in einer Kita ein  Praktikum machen, um herauszufinden, ob das der richtige Beruf für  sie sei. "

Kindergärten fehlt es an Personal

Arbeitsministerium Ursula von der Leyen (CDU) hatte die Aktion Anfang Juni angekündigt, weil es in Kindergärten an Personal fehlt. Sie erntete damit Zustimmung, aber auch Ablehnung mit dem Argument, den Erwerbslosen mangele es an der nötigen Qualifikation.

(dpa/lhö)