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Radio Hamburg

Unwetter in Deutschland

Besonders der Osten und Süden betroffen

Hamburg, 07.07.2012
RHH - Expired Image

Vor allem im Raum Dresden tobten schwere Unwetter. (Symbolbild)

In der Nacht zum 7. Juli kam es in ganz Deutschland zu Unwettern. In Rahlstedt standen Straßenzüge unter Wasser und im Raum Dresden kam es zu Verletzten und Toten.

Rund 30 Mal hat die Hamburger Feuerwehr am späten Nachmittag des 6. Juli ausrücken müssen. Heftige Regenfälle haben für kniehoch unter Wasser stehende Straßenzüge auf bis zu einhundert Metern Länge gesorgt. Zahlreiche Keller sind vollgelaufen. Besonders viel Regen ist im Stadtteil Rahlstedt runtergekommen. Doch während die Hamburger nur gegen die Wassermassen gekämpft haben, hat es bei schweren Unwettern im Raum Dresden mehr als 20 Verletzte gegeben und sogar zwei Tote.

Mädchen von Blitz erschlagen

Ein neunjähriges Mädchen ist vom Blitz erschlagen worden, ein Autofahrer und eine Radfahrerin sind von Bäumen getroffen worden. Das Mädchen war in einem Schwimmbad in Heidenau und stand in der Nähe eines Baumes als dort der Blitz einschlug. Die genauen Umstände müssen noch geklärt werden wie uns ein Sprecher der Polizei sagte. Der Deutsche Wetterdienst in Leipzig hatte vor Unwettern, mit schweren Gewittern, Sturmböen und Starkregen in der Region gewarnt. Nördlich von Dresden tobten heftige Gewitter. Sturmböen ließen Bäume umstürzen, einer davon krachte auf ein Auto. Der Fahrer wurde tödlich verletzt. Ein anderer Baum in dem Waldgebiet prallte auf einen weiteren Wagen. Die beiden Insassen wurden leicht verletzt. Die Straße musste gesperrt werden. Die 47-Jährige Radlerin war nach Angaben der Feuerwehr in Lüneburg in einem Wäldchen unterwegs gewesen, als ein morscher Baum auf sie fiel. Dabei wurde sie zwischen dem Stamm und ihrem Fahrrad eingeklemmt. Einsatzkräfte befreiten die Schwerverletzte. Die Frau starb wenig später in einem Krankenhaus.

15 Bergsteiger verletzt

Auch im Süden Deutschlands kam es zu Unfällen im Zuge des Unwetters. In Bergdesgardener Land schlug ein Blitz neben 15 Bergsteigern ein, alle wurden verletzt.  13 von ihnen mussten ins Krankenhaus. Weitere Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Damit Sie wissen, wie Sie sich bei Gewitter verhalten müssen, haben wir für Sie ein paar Tipps zusammengestellt.

(dr/pov/dpa)