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Radio Hamburg

Keine Mails oder Anrufe nach Job-Ende

Von der Leyen will uns vor Feierabend-Arbeit schützen

Berlin, 12.06.2012
RHH - Expired Image

Ursula von der Leyen verlangt eine klare Regelung zum Thema Arbeit nach Feierabend.

Arbeitsministerin von der Leyen will Arbeitnehmer vor Feierabend-Arbeit besser schützen und somit den Job-Stress mindern.

Feierabend ist nicht gleich Feierabend. Viele Arbeitnehmer sind rund um die Uhr erreichbar. Das kann Teil des Jobs sein und im Vertrag stehen, oder aber eben nicht. Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter besser vor Stress durch Computer und Smartphones schützen, so Arbeitsministerin von der Leyen. Sie fordert in der Bild, klare Regeln.

Klare Regeln gegen Feierabend-Arbeit

Unternehmen sollen ihre Mitarbeiter nach dem Willen von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) besser vor Stress durch Computer und Smartphones schützen. Dazu seien klare Regeln nötig, sagte sie der "Bild"-Zeitung. "Das Arbeitsschutzgesetz verlangt mit seinem knallharten Strafenkatalog von jedem Chef, dass er Körper und Geist seiner Mitarbeiter aktiv schützt - werktags genauso wie am Wochenende", sagte die Ministerin.

In der Praxis bedeute dies: «"Glasklare Regeln, zu welchen Uhrzeiten muss ich erreichbar sein und wann bekomme ich dafür meinen Ruheausgleich. Wann muss ich Mails checken und wann ist es okay, dass ich mich später darum kümmere", sagte von der Leyen. Die neue Technik an sich stelle kein Problem für die Gesundheit dar - "wir müssen nur lernen, vernünftig damit umzugehen".

(dpa/aba)