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Radio Hamburg

Kriminalstatistik des Bundestages

Über 100 Neonazis auf der Flucht

Insgesamt 160 Neonazis stehen bundesweit auf Fahnungslisten, doch mehr als 100 sind untergetaucht.

Berlin, 15.03.2012

Vergangenes Jahr hat das Bekanntwerden der Morde an ausländischen Geschäftsleuten in Deutschland für Entsetzen gesorgt. Auch hier bei uns Hamburg hat das Neonazi-Trio um Beate Zschäpe 2001 einen Obst- und Gemüsehändler in Bahrenfeld erschossen.
 
 Aber nicht genug, dass es in diesem Maß rechte Gewalt in Deutschland gibt, jetzt kommt heraus, dass über 100 Neonazis flüchtig sind. Insgesamt 160 Neonazis stehen bundesweit auf Fahndungslisten, doch mehr als 100 sind untergetaucht.

46 Rechtsextreme bereits gefasst

 Das geht laut Süddeutsche Zeitung aus einer dem Bundestag vorgelegten Kriminalstatistik hervor. Demnach wird ein Großteil der Neonazis  in Westdeutschland gesucht: 37 allein in Bayern und je 29 in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
 Gegen sieben liegt ein internationaler Haftbefehl vor. Geschnappt haben die Fahnder bislang 46 Rechtsextreme, denen eine Straftat vorgeworfen wird. 
 
 Dabei handelt es sich nicht nur um Gewaltverbrechen, Volksverhetzung und andere szenetypische Delikte wie etwa das Zeigen des Hitlergrußes. Etliche Rechtsextremisten werden auch wegen Betrug, Diebstahl oder Drogendelikten gesucht.